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XIII. FüWaRace – Ergebnisdienst

XIII. Fürstenwalder Drachenbootcup – es fehlt ein Wettbüro
Es war wieder eine sehr spannende Regatta bei dem man ein Wettbüro eröffnen sollte. Einen Tip abzugeben und dann auch noch den richtigen war schon sehr schwer. Aber der Reihe nach. Am Freitag dem 19.06.2015 ging es mit etwas Verspätung für 16 Schülerteams in drei Klassenstufen auf die 250 m Strecke. Neben wirklich ausgefallenen Namen wurde schon guter Drachenbootsport geboten. In den Vorläufen wurden die Altersklassen noch bunt gemischt. In den Finals lieferten sich 9 Potsdamer Teams aus dem Filmgymnasium und dem Einsteingymnasium und der mittlerweile größer werdenden Nachwuchsszene aus Fürstenwalde spannende und hochkarätige Wettkämpfe. Nach gut 3 Stunden gab es dann eine große Siegerehrung mit Pokalen für alle Teilnehmer. (Ergebnisse siehe unten).
Ab 22 Uhr sollte es dann bei besten Bedingungen auf den ca. 2.300 m langen Rundkurs gehen. Die Spreebrücke war gut gefüllt mit Zuschauern, die an der letzten Wende 300 m vor dem Ziel, auch einige spannende Überholmanöver beobachten konnten. Hier legten die Spreecoyoten Ihren Grundstein für die Verteidigung des Gesamtwanderpokals, für den die Zeiten der Lang- und Kurzstrecke addiert werden. Mit einer Zeit 09:58,470 min. siegten Sie vor den Pneumantdragon (10:17,970) und der Jugend vom Sportclub Neubrandenburg (10:19,570).

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XIII. FüWaRace – Regattaplan

30_Mannschaften_Regattaplan_3-Vorläufe_3-Bahnen.xlsxDer Regattaplan für die 250m ist fertig und Ihr findet ihn weiter unten. Das NightRace wird wie gewohnt Freitagabend ausgelost. Wie im vergangenen Jahr wird die ca. 250 m Distanz wieder auf 3 Bahnen gefahren:
Jedes Team fährt drei Vorläufe und die gefahrenen Zeiten werden addiert. Nach der Addition der Zeiten erfolgt die Einteilung in die Rennklassen Premium, Sport und Fun. Die ersten 9 Teams fahren um den Premium Cup, die nächsten 9 um den Sport Cup und alle anderen Teams um den Fun Cup. Jeder dieser Vorläufe findet für jedes immer auf einer anderen Bahn statt, so dass jedes Team einmal auf Bahn 1, 2 und 3 fährt. Was wir nicht realisieren konnten war, dass jedes Team in jedem Vorlauf andere Gegner erhält. Zum einen war wichtiger, das jedes Team jede Bahn einmal befährt, zum anderen war uns ebenfalls wichtig, die Abstände zwischen den Rennen für alle Teams entsprechend annähernd gleich zu halten.
Nach den Vorläufen kommt ein Halbfinale, in dem die ersten 9 Mannschaften jeder Gruppe um die Startplätze im A, B oder C Finale kämpfen. Sind mehr als 9 Mannschaften in einer Gruppe, fahren die nächsten 9 Teams um die D, E und F Finalplätze und so weiter.

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XIII. FüWaRace – Info

Plakat_2015_kleinLiebe Drachenbootsportfreunde,
auch in diesem Jahr hat alles reibungslos mit den Anmeldungen geklappt. Uns ist schon bewusst, dass in diesem Jahr und an diesem Wochenende der Citycup in Berlin und auch die Strausberger Drachenbootregatta stattfinden. Da die Nachwuchsteams eine wichtige Rolle spielen, legen wir den Schülercup (Freitag 19.06.2015, 11 bis 15 Uhr in den Klassenstufen 7-8, 9-11, 12-13), immer in Rücksprache mit den Schulen zum Jahresende fest. So sollen Konflikte mit Prüfungen, Ferien usw. vermieden werden. Ich denke, das ist gut gelungen, denn mit 17 Mannschaften haben wir eine Rekordbeteiligung. Mit 16 Teams beim Nachtrennen und 30 Teams über die 250 m am Samstag, sind wir gut aufgestellt. Naja und ich denke qualitativ ist für alle Leistungsklassen etwas dabei. Im Jahr eins nach „Hanschi“ müssen wir auch erst mal sehen, dass alles reibungslos klappt.

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Trainingslager Berlin

2015_trainingslagerberlin_200In diesem Jahr entschieden wir uns, unser Trainingslager nicht im eignem Bundesland zu machen, sondern mal in Berlin.
So ging es von Freitag bis Sonntag, den 29. – 31. Mai nach Berlin-Grünau an die Regattastrecke. Nachdem die Zimmer bezogen waren, ging es zum Abendessen. Tief im Wald gelegen war eine kleine idyllische Kneipe. Da die Kommunikation zwischen dem Vermieter unserer Unterkunft und dem Kneipenbesitzer nicht funktionierte, war er sehr überrascht als wir zu sechsundzwanzig bei ihm auftauchten. Dennoch zauberte er uns spontan ein köstliches Abendmahl. Nach dem wir gut gesättigt waren, ging es noch ein Runde aufs Wasser. Da die Sonne mittlerweile am unter gehen war, herrschte auf dem Wasser eine besondere Stimmung, bei der das Training richtig etwas romantisch wurde – auch wenn Hasi das sicher ganz anders sah. Denn Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Spiel mit den Schülern ausklingen. Das TL war ja auch dazu gedacht mehr mit unserem Nachwuchs zusammen zu wachsen.
Am nächsten Tag hieß es erst einmal wieder die Beine in die Hand zunehmen, um das Frühstückbuffet zu erreichen. Danach ging es gut essenstechnisch aber auch noch personell gestärkt endlich wieder aufs Wasser. Nun hieß es den ganzen Tag über an der Technik feilen, Synchronität ins Boot zu bringen, am Start und an der Ausdauer zu arbeiten. Da an diesem Tag auf dem Gelände auch die Köpenicker Drachenbootregatta veranstaltet wurde, trafen wir in unseren Trainingspausen das ein oder andere bekannte Gesicht zum fachsimpeln. Als Höhepunkt bei einer der letzten Ausfahrten wurden wir von einer tief schwarzen, unangenehm riechenden Rauchschwade begleitet. Denn nahe der Regattastrecke war ein Motorboot in Flammen aufgegangen.