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PneumantDragon SpreeCoyoten Wettkämpfe

3. FüWa Drachenboot IndoorCup

16 Drachenbootteams hatten genug von der Kälte und dem Schnee und so ging es am Samstag, den 27. Februar ins wohltemperierte „schwapp“. Bei 29 Grad ließ es sich gut aushalten.
Gegen 16 Uhr gab es den Startschuss zum 3. Indoor-Cup Fürstenwalde. Über 160 Aktive überwiegend aus Fürstenwalde aber auch aus Cottbus, Neubrück, Rathenow und Berlin hatten sich an diesem Tag zusammengefunden, um das beste Team in den Klassen Sport und Fun zu finden. 56 spannende Rennen zwischen 6,19 sek. und 1,42:7 min. wurden ausgetragen. Das längste Rennen fand, wie schon im vergangenen Jahr, zwischen den Hawlingern und dem Zweckverband statt. Alle Teams wurden in Gruppen eingeteilt á vier Teams. Der erste und zweite kam so in die Sportklasse, der dritte und vierte in die Funklasse. Jedes Team konnte sich dann nochmal in seiner Klasse beweisen. Am Ende des Tages gingen in der Funklasse dalhoffs baustoff fighter als strahlende Sieger hervor und konnten den vom Bauzentrum Dalhoff gesponserten Pokal in Empfang nehmen. Auf dem zweiten Platz die Little Dragons vom Scholl Gymnasium und den dritten Platz erkämpften sich die E.on/edis Starkstromer. Auch in der Sportklasse im Kampf um den Schwapp Cup, wurde bis zum bitteren Ende versucht seinen Gegner Zentimeter für Zentimeter weg zuschieben. Im 48ten Rennen entschied sich dann zwischen den Pneumant Dragons und den Pneumant SpreeCoyoten, wer direkt ins Finale einziehen konnte und wer sich gegen ein anderes Team noch einmal messen musste. Nach einigen Schlägen konnten sich die Pneumant Dragons durchsetzen und zogen so schon ins Finale ein. Ihr Gegner wurde dann im Rennen 54 gefunden, die ZooCenter Dragons. Sie platzierten somit die Pneumant SpreeCoyten auf den 3. Platz in der Sportklasse.
Gegen 20 Uhr kam es dann zum alles entscheidenden Rennen des Tages, das Finale in der Sportklasse. Die Pneumant Dragons traten gegen die ZooCenter Dragons an. Alle waren konzentriert und es wurde still im „schwapp“. Bis endlich das Startkommando kam. Auf einmal tobte die Halle und alle feuerten die kämpfenden Teams an. Nach ca. 20 Sek. war alles vorbei und als Sieger konnten die Pneumant Dragons aus dem Boot steigen und sich vor Freude in die Arme fallen. Kurz darauf fand bei ausgelassener Stimmung die Siegerehrung statt, bei der sich alle Teams feiern ließen.
Parallel wurde im kleinen Becken im Juniorboot erstmalig ein virtuelles 250m Rennen ausgetragen. Hier hieß es sich über eine elektronische Kraftmessanlage gegen die anderen Teams durchzusetzen. Sieger im Kampf um den Sparkassenpokal wurden hier die Spreecoyoten der BSG Pneumant.
Zum Abschluss des Tages trafen sich noch einige Teams in der W.C. Lounge, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und bei einem aktuellen Video die Rennen noch einmal Revue passieren zu lassen.

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2. Drachenboot Indoorcup Strausberg

Am 23. Januar war es endlich wieder soweit, unsere erste Regatta im Jahre 2010. Wieder starteten wir unsere Saison beim Indoorcup in Strausberg.
Kurz nach 15 Uhr viel der Startschuss. 42 spannende Rennen lagen vor uns. Die Startreihenfolge wurde dann vor Ort ausgelost. Da unser Teamcaptain kein gutes Losglück hatte, musste die Glücksfee Nine ran. Die das Team nicht enttäuschte. Da insgesamt 15 Teams an den Start gingen, hatten wir noch keinen Gegner. Dieser ergab sich erst aus den vor uns startenden Rennen. Schnell war aber unser erster Gegner gefunden, das Löschboot aus Fürstenwalde. Alt bekannte Gesichter, die wir nach ca. 10 Schlägen auf ihre Seite gedrückt hatten.
Nach dem Rennen hatte dann Hasi eine Märchenstunde veranstaltet und uns die Geschichte von „Struppi“ erzählt und bildlich dargestellt. Das hat vor allem dem Nachwuchs gefallen.
Unser zweites Rennen gewannen wir wieder und trafen somit wieder im dritten Rennen auf das Löschboot. Welches wir auch dieses mal wieder rüber drückten. Auch das vierte Rennen konnten wir für uns entscheiden.
Nach dem dann fast eine Stunde Pause war, begannen die Platzierungsrennen. Wir trafen im Sportfinale auf die SpreeCoyoten. Leider hatte uns dann in dem alles entscheiden Rennen unser Glück und unsere Siegessträhne verlassen. Wir mussten uns leider geschlagen geben und konnten nicht unseren ersten Platz vom Vorjahr verteidigen. In diesem Sinne den Coyoten Herzlichen Glückwunsch.
Nach dem wieder alles trocken gelegt war, ging es zur anschließenden Party. Die aber nicht so recht in Schwung kommen wollte und so ließ man ganz gemächlich den Abend ausklingen.

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12. Saarower Drachenbootcup

Auch in diesem Jahr fand wieder die Drachenbootregatta auf dem Scharmützelsee in Bad Saarow statt. 16 Teams gingen am Samstag, den 12. September an den Start. Alle kamen aus der Region Fürstenwalde/Bad Saarow, um sich noch einmal in diesem Jahr mit den Regionalenteams zu messen, denn es war für viele die letzte Regatta in dieser Saison. Da wir im letzten Jahr auf anderen Gewässern waren, war es für uns wieder an der Zeit in Bad Saarow zu starten.
Gegen 10 Uhr wurde die Veranstaltung eröffnet und so ging es auch schon mit den ersten Vorläufen los. Der Rennmodus war so aufgebaut, dass jedes Team insgesamt drei Vorläufe hatte. Die schlechteste Zeit von den dreien wurde gestrichen und die anderen zwei zusammen addiert. Daraus ergab sich ein Ranging. Alle ungeraden Plätze kamen in einen Lauf und alle geraden Plätze kamen in den anderen Lauf, um sich dann im Zwischenlauf fürs jeweilige Finale zu qualifizieren.

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15. Drachenbootfestival in Riesa

Am 29. August war es soweit, zum 15 Mal wurde das Riesaer Drachenbootfestival veranstaltet.
Dieses Jahr waren auch wir wieder mir dabei. Also ging es am Feitag, den 28. August für uns auf die Reise. Der erste Teil des Teams brach gegen 15 Uhr in Fürstenwalde auf. Nach ca. 3 Stunden erreichten wir Riesa und schlugen auf alt bekannter Stelle unser Lager auf. Wir ließen den Abend bei einer gemütlichen Grillrunde und einem Schwedenfeuer ausklingen. In der Zeit traf dann auch der Rest des Teams ein.
Den Wettkampfmorgen starteten wir, wie der Abend aufhörte. Nämlich ganz gemütlich beim Frühstück auf den Elbwiesen. Unser erster Start war gegen 10 Uhr, der besser lief als wir uns vorgestellt hatten. Auch kamen wir mit den Bedingungen, Stromaufwärts zu fahren, gut klar. Da wir zweiter im Vorlauf waren, hatten wir einige Stunden zeit, um wieder ins Boot zusteigen. Denn der erste und zweite des Vorlaufs kam sofort in den Zwischenlauf und ersparte sich so das Rennen über den Hoffnungslauf.

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Drachenboot-Cup 2009 Klein Köris

Dieses Jahr war uns klar, dass wir unseren Titel vom Vorjahr nicht verteidigen konnten. Da wir wieder in unserer eigentlichen Kategorie „Mixed“ antraten und nicht wie im vergangenen Jahr, wegen Mangels an Frauen, als Open-Team starteten.
Nach der Eröffnung durch den traditionellen Kanonenschuss ging es kurz nach 10 Uhr mit den ersten Rennen los. Es gingen 35 Mixed- und 16 Open-Teams an den Start. Da es insgesamt 51 Teams waren, war es bei den Teamzelten sehr kuschelig und es blieb nur ein schmaler Weg zum treten.
Unser erstes Rennen war um 11.52 Uhr, somit blieb uns noch zeit ausgiebig zu Frühstücken. Dann machten wir uns auf, um uns fürs Rennen warm zu machen. In diesem Jahr war der Marschelingbereich nach hinten zum Anlegesteg der Ruderer verlegt worden, sodass jetzt alle Boote bei einander lagen und nicht mehr verstreut am Ufer. Das hieß für uns Teams, sich nicht mehr durch die ganzen Zuschauermaßen hindurch zu schlängeln. Wir traten in unserem ersten Lauf gegen zwei Openboote an, die wir aber nach einem guten Start und Strecke hinter uns ließen.

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12. CityCup Berlin

Die Pneumantdragon mal wieder beim Citycup Berlin
Nach einem Jahr Pause hieß es wieder auf nach Berlin zur Großregatta in Berlin Grünau über 200m auf 8 Bahnen. Am Start dieses Mal 98 Teams. Schon in der Vorbereitung hieß es aktiv zu werden. 12 Jungs am Paddel war schwer zu realisieren da auch schon die ersten im Urlaub sind. So mussten die Volleyballjungs mal wieder aushelfen. Mit am Start war auch die Fürstenwalder Elite mit den Pneumant Spreecoyoten, den NCC Baudrachen und dem Autohaus Nord. Schon im ersten Lauf trafen die Baudrachen und die Spreecoyoten in einem stark besetzten Vorlauf aufeinander. Hier machten die Baudrachen alles klar für den Berliner Pilsener Sportcup und somit für die Plätze 1 bis 24. Trotz einer guten Zeit reichte es für die Spreecoyoten nur zu Platz drei. Somit hieß es im Rhön Sprudel Cup um einen Pokal zu kämpfen und um Platz 25 bis 48 zu paddeln.
Wir durften im Vorlauf gegen die Blody Hedgehogs antreten, damit hieß es für uns auch mindesten um Platz zwei zu kämpfen um ebenfall in den Berliner Pilsener Cup zu gelangen. Gegen die Blody bestand keine Chance aber der zweite Platz war recht sicher erkämpft. Als drittes Team im Bunde erreichte auch das Autohaus Nord den Einzug unter die besten 24 Teams. So kam es dann im Zwischenlauf zum Aufeinandertreffen der NCC Baudrachen, den Autohaus Nord Dragon und uns. Hier ließen uns die Baudrachen vom Start weg keine Chance, aber es reichte nicht für das A-Finale der 8 Besten. Wobei dieses A-Finale so hochkarätig besetzt war, das dort ein „normales“ Sportteam kaum eine Chance hätte. Alle Acht A-Finalisten fuhren Zeiten von unter 50 Sekunden, die ersten beiden Teams unter 48 Sekunden. Das Autohaus erpaddelte das C-Finale und sollte im Finallauf dritter werden und somit Gesamtplatz 19 erreichen.

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7. FüWaRace – Presseecho

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7. FüWaRace – Downloads

Zeitstatistiken

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7. FüWaRace – Teambilder & Impressionen

Wie gewohnt an dieser Stelle die entsprechenden Teambilder und einige Impressionen rund um das FüWaRace in diesem Jahr:

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9. Königs Wuserhausener Drachenboot-Cup

Nach 5 Jahren der Abstinenz, ging es für uns Pneumis am 09. Mai wieder nach Königs Wusterhausen an den Krimnicksee, zu unserer ersten Kurzstreckenregatta des Jahres.
Dort trafen wir auf bekannte Gesichter, wie den SpreeCoyoten und den NCC Baudrachen. Nach dem unserer Lager aufgeschlagen war, hieß es für uns erst einmal warten, denn unser erster Start war um 11:03 Uhr. Nach dem wir uns dann alle gut erwärmt hatten, hieß es ab ins Boot und alle waren gespannt, was wir an diesem Tag reißen würden, da wir auch einige neue Paddler an Board hatten.
Den Start hatten wir ein wenig verschlafen, da nicht alle konzentriert waren, dies konnten wir aber durch unseren Streckenschlag wieder gut machen. Nach dem wir durchs Ziel waren, waren wir nun alle gespannt, welche Zeit wir gefahren sind, eine 1:06.452. Damit Platzierten wir uns im oberen Drittel des Starterfeldes. Nach einer kurzen Pause, hatten wir auch schon unseren zweiten Vorlauf. Der viel besser lief aber leider sagte die Zeit etwas anderes. Wir hatten uns leicht verschlechtert. Wir kamen nach 1:06.864 durchs Ziel. Nach dem die Vorläufe abgeschlossen waren, gab es eine Mittagspause, die durch den Auftritt einer Trommelgruppe versüßt wurde. Für den anstehenden Zwischenlauf, entschieden wir uns, das Boot personell um zu strukturieren. So konnten wir auch mal wieder Stephan am Paddel begrüßen und Nine das Steuer überlassen. Obwohl wir diesmal am Start besser wegkamen, verloren wir Zeit auf den letzten Metern der Strecke und wir verschlechterten uns wieder minimal, auf 1:06.925. Der beste Vorlauf und der Zwischenlauf wurde dann zusammen addiert, sodass wir von 54 Teams die 10 beste Zeit hatten. Das bedeutete für uns, dass wir im B-Finale fuhren, um Platz 6-10. Im Finale trafen wir dann genau auf die Teams, die wir schon im Zwischenlauf hatten. Dies waren NCC Baudrachen, SpreeCoyoten, Spreepoint Dragons II und die M.O. Dragons.