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3. AbRuPaddeln

Ruderbootshaus Fürstenwalde – Anziehungspunkt für mehr als 150 Sportfreunde
Am 15.10.2011 trafen sich über 150 Wassersportfreunde aus Fürstenwalde und Umgebung um gemeinsam die Saison ausklingen zu lassen. Das Ruderbootshaus Fürstenwalde war dem Ansturm der vielen Sportfreunde gerade so gewachsen. Neben den Wassersportlern fanden auch Freizeitkanuten und Radfahrer den Weg an die Spree.
Diesmal stand nicht der sportliche Wettkampf im Vordergrund sondern eine feuchtfröhliche Ausfahrt mit gemischten Teams. Die Organisation hatten die Hawlinger, ein Drachenbootteam der Duktil Gießerei in Fürstenwalde übernommen. Es gingen 7 Drachenboote, kleinere Kanus und 5 Ruderboote auf die Spree in Richtung Berkenbrück und zurück. Zahlreiche Schaulustige beobachteten das rege Treiben auf dem Wasser und feierten die vielen Enthusiasten des Fürstenwalder Wassersportes. Bald geht es nun in die Vorbereitung der neuen Saison und viele hoffen auf die weitere Entwicklung des Bootshauses zu einem richtigen Wassertouristischen Zentrum der Region.

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3. Bleilochtalsperren-Regatta

Regatta auf der Größten Talsperre Deutschland‘s
Letzter Regattahöhepunkt des Jahres 2011 für die Pneumantdragon war das Langstreckenrennen über 11,5 km an der Bleilochtalsperre nähe Schleiz in Thüringen. Am Freitagnachmittag, den 07. Oktober ging es zur ca. 320 km entfernten Regatta.
Am Samstagmorgen um 10 Uhr trafen sich 16 Teams an der Regattastrecke. Beim Aufwärmen, kam dann die Anspannung. Es war unser erstes Rennen über eine Distanz von 11,5 km mit einem starken Starterfeld. Um 11 Uhr fiel dann der Startschuss. Gestartet wurde in zwei Reihen zu á 8 Booten im Abstand von zwei Minuten. Bis zur ersten Wende waren wir alle noch dicht beieinander. So dicht, dass uns mehrfach ins Heck gefahren wurde. An der ersten Wende angekommen, sind gleich fünf Boote gleichzeitig gewendet. Das Wasser spritze nur so um sich, Paddel dicht an dicht mit den gegnerischen Teams. Dass es keine ernsthafte Kollisionen gab zeigt, dass die Steuerleute ihr Handwerk beherrschen. Bis zur zweiten Wende, waren die Teams noch recht dicht beieinander. Aber ab da zog sich das Feld langsam auseinander. Wir lieferten uns die ganze Zeit ein Kopf an Kopf Rennen mit den DRAGO Jenensis. Aber nach der dritten Wende, um einen kleinen Fels, konnten sie sich von uns absetzen. Auf den letzten zwei Kilometern hieß es dann Zähne zusammen beißen, die letzten Kräfte zu mobilisieren.