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PneumantDragon Wettkämpfe

22. Warnemünder Drachenbootfestival

Es war wieder so weit, wo es hieß Sachen packen und ab nach Warnemünde.
Auch dieses Jahr trudelten wir Pneumi’s am Freitag, den 07. Juli 2017 in unserer alt bewerten Unterkunft im Gästehaus Lütten Klein ein und ließen den Abend in der Gastronomie „zum Litfaß“ ausklingen.
Samstag um 8 Uhr ging es bei bewölktem Himmel nach Warnemünde, im Laufe des Tages lockerte sich das Wetter auf, die Sonne kam heraus und es wurde angenehm warm.

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PneumantDragon Wettkämpfe

21. Warnemünder Drachenbootfestival

2016_warnemuende_203Am 8. Juli 2016 hieß es für uns Pneumis wieder, auf zum diesjährigen Warnemünder Drachenbootfestival, dem 21-igsten.
Unser Hotelbuchungservice namens „Franky“ hatte uns wieder perfekt im Gästehaus in Lütten Klein untergebracht, und diesmal sogar alle auf einer Etage im 10. Stock – der Blick am späten Freitagabend über Warnemünde hinweg war einfach perfekt, wovon sich allerdings nur die Schwindelfreien überzeugen konnten.
Am Samstag hieß es für uns, früh aufstehen, ab zum Frühstück und dann auf zum „Alten Strom“, in diesem Jahr mit der Bahn, da wir dem Parkautomaten am Wettkampfort nicht allzu viel Gelde in den Rachen stecken wollten. Der Tag sollte mit Regen, Regen, Regen beginnen und es sollte auch erst einmal nicht aufhören. Am Bahnhof in Lütten Klein angekommen, waren schon alle, die keinen Schirm dabei hatten, durchweicht. Eigentlich hatten wir damit erst gerechnet wenn wir im Boot sitzend uns das Wasser um die Ohren hauen. Naja, es ließ sich nicht ändern. Am Alten Strom angekommen, hatte sich das Wetter etwas gebessert. Die Teamleiterbesprechung lief schon auf Hochtouren und viele fragten sich innerlich, auf welchen Platz es uns in diesem Jahr verschlagen sollte. Das Teilnehmerfeld war wieder hochkarätig besetzt wie im letzten Jahr. Wir wussten, dass wir sehr gut vorbereitet waren, denn unsere Trainings waren zwischenzeitlich zu echten Konditions-Kraft-Konzentration-Sprint-Stunden „verkommen“ 😉 (danke an Hasi). Naja so richtig wollte sich keiner an Spekulationen beteiligen. Wir schworen uns darauf ein, unser Bestes zu geben.

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PneumantDragon Wettkämpfe

20. Warnemünder Drachenbootfestival

2015_warnemuende_219Am Freitag, den 10. Juli ging es für uns wieder an die Küste, zum 20. Warnemünder Drachenbootfestival.
Warnemünde begrüßte uns mit stürmischem Wetter. Bei unserem Strandausflug waren so einige Strandkörbe nicht mehr an ihrem Platz bzw. hatten ihre eigene kleine Insel. Dennoch haben sich ein paar Pneumis ins kühle Nass gewagt. Danach ging es in unsere Unterkunft. Da es keinen Gemeinschaftsraum gab, hatten wir alle das Zimmer von Christine und Ulf gestürmt und es uns dort gemütlich gemacht. Gegen Mitternacht sind dann auch die letzten von uns angereist.

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Little Dragons PneumantDragon Wettkämpfe

Warnemünde im Sommer sogar mit Pokal

2014warnemuende2Auch in diesem Jahr ging es wieder nach Warnemünde. Hier ist die Regatta eigentlich mehr Mittel zum Zweck. Denn neben dem sportlichen Teil heißt es Schiffe schauen, Strand genießen, Fischbrötchen essen ja und auch Pegel halten. Hier sind wir immer ein bunter Haufen aus Little Dragon, Shrimpsen, Volleyballern und auch Pneumis. So sind die sportlichen Ansprüche nicht ganz so hoch und umso schöner ist es wenn es sogar einen Pokal (später sogar zwei) gibt. Am Freitag waren die ersten schon beizeiten vor Ort und dank Vorbereitung der Pierknüppels ging es schnell weiter zum Fischessen und an den Strand. Es wurde ein langer Abend der eigentlich gefühlt mit dem Teamcaptainmeeting am Samstag früh endete. Nach einem sehr durchwachsenen ersten Rennen über die 285 m war schon nicht mehr an eine Gruppierung im vorderen Feld der 77 Mannschaften zu denken. Ein guter zweiter Vorlauf konnte das auch nicht mehr ändern. Prinzipiell muss man sagen das hier äußere Bedingungen schon ganz schön eine Rolle spielen, insbesondere der Start. Ich denke wenn wir in Füwa so starten würden hätten wir nicht nur von Heinz einen saftigen Kommentar. Insgesamt waren wir aber doch mit unserem Abschneiden zufrieden, das gar nicht so weit hinter NCC lag. Die verstärkten Zoo Center fuhren da schon in einer anderen Liga. So wurden es vier Rennen an diesem Tag und insgesamt Platz 29.

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Füwaexpress PneumantDragon

Sieg beim 22. Drachenbootfestival in Schwerin

2013_drachenboot_schwerin_205Zurück zu den Wurzeln
Nach fast 10 Jahren sollte es 2013 wieder mal nach Schwerin gehen, aber anders als früher: nämlich  mit der geballten Power des Füwaexpress. Gerade Schwerin bietet sich durch die verschiedenen Streckenlängen und den Klassen Mixed, Open und Women an, mit einer größeren Besetzung anzureisen. Leider dezimierte sich der Baudrachenanteil etwas, so dass der Hauptteil des Füwaexpress die Hawlinger und die Pneumantdragon stellten. Dadurch kam es für einige Herren doch zu Doppelbelastungen da wir Mixed und Open über die Kurz- und Langstrecke gemeldet hatten. Selbst nach so vielen Jahren kannte man noch seine Kneipen und die guten Stellplätze. Der Marshelling war zwar etwas verändert, so dass der Hinweg schon eine gute Erwärmung darstellte, aber mit dem fast besten Blick auf den Start war mal wieder lernen in der nordischen Drachenboothochburg möglich. Mit nur wenigen Trainings, in immer wechselnden Besetzungen und der anwesenden Konkurrenz war es die große Frage wo würden wir uns einreihen.

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Little Dragons PneumantDragon Wettkämpfe

Geht es auch ohne Schlagmann? Ja mit Schlagfrau!

2013_regatta_warnemuende_202Bericht zum 18. Mal Warnemünder Drachenbootfestival
Nach mehreren Jahren Abstinenz sollte es mal wieder nach Rostock Warnemünde gehen. Dank Vorbereitung der Pierknüppel hatten wir zusammen mit den NCC Baudrachen einen idealen Standort an der Regattastrecke und dank Frank eine preiswerte und gute Unterkunft am alten Hafen. Am Freitag konnten wir hier schon das gute Ostseewetter und die ersten Fischbrötchen genießen.

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PneumantDragon Wettkämpfe

15. Drachenbootfestival in Riesa

Am 29. August war es soweit, zum 15 Mal wurde das Riesaer Drachenbootfestival veranstaltet.
Dieses Jahr waren auch wir wieder mir dabei. Also ging es am Feitag, den 28. August für uns auf die Reise. Der erste Teil des Teams brach gegen 15 Uhr in Fürstenwalde auf. Nach ca. 3 Stunden erreichten wir Riesa und schlugen auf alt bekannter Stelle unser Lager auf. Wir ließen den Abend bei einer gemütlichen Grillrunde und einem Schwedenfeuer ausklingen. In der Zeit traf dann auch der Rest des Teams ein.
Den Wettkampfmorgen starteten wir, wie der Abend aufhörte. Nämlich ganz gemütlich beim Frühstück auf den Elbwiesen. Unser erster Start war gegen 10 Uhr, der besser lief als wir uns vorgestellt hatten. Auch kamen wir mit den Bedingungen, Stromaufwärts zu fahren, gut klar. Da wir zweiter im Vorlauf waren, hatten wir einige Stunden zeit, um wieder ins Boot zusteigen. Denn der erste und zweite des Vorlaufs kam sofort in den Zwischenlauf und ersparte sich so das Rennen über den Hoffnungslauf.

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PneumantDragon Wettkämpfe

13. Drachenbootfestival in Riesa

Von den Elbwiesen in Riesa stromaufwärt
Endlich war es wieder einmal soweit – das letzte Augustwochenende stand bevor – und so zog es die Drachenpaddler des „Pneumant Dragon Blossin“ zum fünften mal nach Riesa an die Elbe.  Für einige von uns war da wieder dieses grummelnde Gefühl im Magen, dass wir hatten, als wir 2002 nach dem Elbehochwasser das erste mal am Ufer standen und versuchten, uns vorzustellen, dass es möglich sein sollte, gegen diese Strömung anzupaddeln.  Doch in fröhlicher Runde mit den Werkteams von Pneumant aus Riesa und Hanau stand der Entschluss schnell fest, gerade dieses Wasser brauchen richtige Drachenpaddler. Am Start waren insgesamt 64 Mannschaften in vier Kategorien – Fun Mixed, Fun Open, Sport Mixed und Sport Open. Und so ging es am Samstag bereits in den Vor- und Hoffnungsläufen richtig zur Sache – vom fliegenden Start – Kompliment an die Starterin vor Ort, über die nicht endende 200m – Strecke , bis zum Endspurt gegen den Strom, der dann auch die letzten Reserven noch kostet. Alle Mannschaften, die hier starten sind schon von der verrückten Sorte Paddler und geben im Kampf gegen die anderen Mannschaften, aber hauptsächlich gegen sich selbst und die Elbe alles. So lagen die Zieleinläufe sehr oft ganz knapp beieinander. Die Platzierung im Zwischenlauf entschied dann über die Zusammensetzung der Finalläufe. Es war ein starkes Rennen, aber für den Einzug ins A- Finale fehlte uns leider im wahrsten Sinne die Drachenzunge an der Waage. Ein souverän gewonnenes B – Finale brachte uns den 5.Platz in der Sport – Mixed Wertung und uns die Erfahrung, wie wichtig es gerade bei schwierigen Bedingungen ist, dass im Boot alles 100%ig klappt. Nach dem letzten A –Finale trafen sich dann alle Mannschaften zu einem Umzug durch Riesa von der Elbe in die „Erdgas-Arena“, in der dann wieder die wohl einmaligste Party aller Drachenbootregatten gefeiert wurde. Insgesamt ein super schönes Wochenende, allen zu empfehlen, die wissen wollen, was Drachenbootpaddeln wirklich ist. Wir bedanken uns bei den Organisatoren in Riesa – und versprechen – im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.
Eure Pneumis

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6. Magdeburger Drachenbootfestival

Magdeburg Tag 1, 250 m
Nachdem das Lager in Magdeburg aufgebaut und alle verpflegt waren, konnte es am Freitag zum gemütlichen Teil übergehen. Das Wetter war zwar ziemlich nass von oben, dafür die Musik von anderen Teams umso besser. Für gute Stimmung war also gesorgt.
Am Samstag ging es dann auf die 250m Strecke und wir waren gleich im zweiten Vorlauf dran. Dieser, wie auch alle anderen, lasen sich gleich wie ein Endlauf, denn das Starterfeld war hochklassig besetzt. Somit schafften wir mit einer Zeit von 1:06,75 leider nur den sechsten Platz. Im zweiten Vorlauf konnten wir uns etwas steigern und wurden mit einer Zeit von 1:06,64 Vierter von fünf startenden Teams und liessen das DBV-Team knapp hinter uns.
Für weitere 250m-Läufe reichte es dennoch nicht, dafür waren die anderen Teams einfach zu stark. Nun galt es, sich auf das 100m-k.o.-Rennen vorzubereiten, welches dann wetterbedingt etwas eingekürzt wurde. Die ersten zwei Teams konnten sich direkt fürs Finale qualifizieren. Für alle Anderen hiess es duschen gehen. Alle waren angespannt und voller Erwartungen, was wir erreichen würden. Am Ende wurde es PLatz 4 in 0:27,12 min von insgesamt 6 Teams unseres Vorlaufes.
Damit war klar, dass wir zum gemütlichen Teil, Essenversorgung durch Jens und Getränkeversorgung durch Todda, übergehen konnten. Schließlich gab es ja noch die Bekanntgabe von Toddas und Corinnas Nachwuchs zu feiern. Es waren insgesammmt drei gute Läufe mit viel Intensität und Einsatz von Jedermann.
Unser Babysitterfanblock unterstützte uns nach vollen Kräften und im personell stark veränderten Boot wurde alles gegeben. Somit waren auch alle zufrieden mit
dem Erreichten. Nun galt es die Daumen zu drücken für besseres Wetter und besser plazierte Läufe am Sonntag.
Magdeburg Tag 2, 500 m
Nun also nach Teamentscheidung vom Samstag dass wir bleiben, sollte es an die 500m gehen. Einer geliebten und gehassten Distanz. Wie sollte es anders sein, nach Ende der Party, kam der Dauerregen wieder und es wurde noch kühler. Apropo Party, nachdem wir nur kurz einen Abstecher ins Festzelt gemacht haben hatten wir tolle Plätze dicht am Bierwagen gefunden und machten unsere eigene Party. Torben einmal mehr unser FunMaker hatte mit Dirk den idealen Spaßpartner und so hatten am Sonntag früh einige wirklich Muskelkater in Bereichen die nichts mit dem Paddeln zu tun haben. Unsere stark dezimierte Truppe konnte den Tag locker angehen, wir konnten eigentlich nur gewinnen. Nach Rücksprache mit der Org. bekamen wir unsere Genehmigung mit 14 Leuten Paddeln zu dürfen. Dank Günni der kurzfristig einen „Sonntagsausflug“ nach Magdeburg machte schafften wir diese Personenzahl „locker“. Hier noch mal Dank an Katrin die ja nun nur geringe Paddelerfahrung hat und sich trotzdem (oder gerade deswegen?) ins Boot gesetzt hat. Auch Sabine hat erstmalig ein Drachenboot bestiegen und an der Trommel eine Super Figur gemacht.
Mit unserer Motivation und Einstellung waren die schlechten Witterungsbedingungen auf unserer Seite. So ginge es dann um 10.30 Uhr erstmalig für viele auf die 500m Strecke und sie wurde wirklich wieder so lang wie befürchtet (wie einigen noch aus München bekannt) und unter Bedingungen wie wir unsere 500m nicht anders kennen. Nun wir wurden Vierter in unserem Lauf und kamen so in den Hoffnungslauf. Tja und hier packten alle noch mal die letzten Reserven aus und wir wurden fünfter. Da das DBV Team nun noch die Mannschaft abmeldete waren wir in der Zwischenrunde der letzten 12 von 27 Mannschaften. Nun sollte es die Entscheidung geben ob noch das kleine Finale ausgefahren wird. 6 Teams entschieden sich dafür (wir natürlich dabei) und sechs dagegen. Letztendlich entschied sich die Rennleitung nur noch das A-Finale auszufahren. Also hieß es für uns „nur“ noch ein drittes mal ran ans Paddel. Auch hier hielten wir eigentlich gut mit und kamen nur 11/2 Bootslängen nach dem führenden ins Ziel. Wenn die Streck nur ein Stück länger gewesen wäre hätten wir eventuell den Artur Becker Klub noch niederringen können. Ausdauer ist in unserer Altersklasse wie man sieht gut vorhanden. So konnten wir also mit Platz Sieben hochzufrieden sein und es entschädigte für das vorzeitige aus auf den 250m.
Andererseits war die Konkurrenz in unserer Klasse auch wirklich stark. Wenn wir unsere Zeiten nehmen denke ich, wären wir in der normalen Funklasse richtig aufgehoben gewesen. So ging es nach Abbau im Regen gen 15.00 Uhr auf die Heimreise. Trotz vieler wohl regenbedingter Unfälle kamen wir heil zu Hause an und alle waren froh sich warm, trocken und vor allem LEISE ausschlafen zu können.

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14. Drachenbootfestival auf dem Pfaffenteich

Zitat von der KRG Schwerin:
Die Sonne schien am Freitag, als sich die Teams zur Teamcaptainsberatung in der Turnhalle der August Bebel Schule am Pfaffenteich versammelten. Dies ist bemerkenswert, denn im ganzen restlichen Norden herrschte zu diesem Zeitpunkt längst der Ausnahmezustand. Wegen Dauerregen in Hamburg, in Rostock und Neubrandenburg musste längst die Feuerwehr ausrücken, um die ersten Keller wieder trocken zu legen. Nur in Schwerin hat Petrus Gnade walten lassen, und das Wetter hielt sich bis Sonntag 16 Uhr – 10 Minuten nach dem letzten Finale.
Während oben die Sonne schien, ging auf dem Wasser auch und gerade in diesem Jahr wieder einmal die Post ab. Längst ist Schwerin als heißes Pflaster bekannt. Die harten Duelle der letzten Jahre haben auch in diesem Jahr wieder neue Leistungsteams nach Schwerin gelockt, die ein Wörtchen um die Vergabe der Podiumsplätze mitsprechen wollten.