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Bleilochtalsperre die Dritte

2013_bleilochregatte_207Auch in diesem Jahr soll die Langstreckenregatta an der Bleilochtalsperre der Saisonabschluss für die Pneumis darstellen. Dank den Draco Jenensis hatten wir wieder das verträumt liegende Bootshaus für uns und konnten gemeinsam ein paar schöne Tage verbringen. Wie alle Jahre ging es schon im Vorfeld wieder hoch her, wer denn dabei  ist und wer kurzfristig absagen „muss“. Letztendlich waren wir nun 12 Paddler und 7 Paddlerinnen im Boot – wozu würde das reichen.
Durch den Brückentag hatten wir am 04.10.2013 eine sehr entspannte und zeitige Anreise. So das wir schon am Freitag eine erste Ausfahrt machen konnten und beim Bojen legen behilflich waren. Entgegen den Ankündigungen und auch den vorjährigen Erfahrungen hatten wir bis Samstagabend bestes Wetter. Die abendliche Getränkerunde wurde so gewählt das man zwar die Großraumschlafsäle übersteht aber auch den Regattatag noch erlebt. Schon beim Frühstück in großer Runde merkte man die erste Aufregung die man wohl nie ablegen kann und die wohl auch notwendig ist. Für einige sollte es ja auch das erste Mal unter Regattabedingungen auf die Langstrecke gehen. Bei wirklich guten äußeren Bedingungen sollte dann um 11 Uhr der Start erfolgen.

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Bleilochtalsperre – Was ist anstrengender?

… die Vorbereitung oder die Regatta? Vom 05. Bis 06.10.2012 stand für uns zum zweiten Mal die Langstreckenregatta auf der Bleilochtalsperre in Thüringen auf dem Programm. Immer wieder ist die Logistik und hierbei insbesondere die Personalplanung wohl eine genauso große Herausforderung wie die Strecke selber.
In diesem Jahr war es  hier aber in der Hinsicht der Höhepunkt –  9 Stammkräfte fehlten und das dann auch teilweise sehr kurzfristig wegen Krankheit. Hier zuerst der Dank an Silva und Olly die kurzfristig einsprangen und auch an die vier Little Dragon welche dankenswerter Weise ausgeholfen haben.  Am Regattatag selber verließen sich dann Chris und Katrin als geplanter Ersatz für Hanschi am Steuer auf Ihr Navigationssystem und landeten erst eine halbe Stunde nach dem Start in Seeburg  (eingegeben Seeberg). So wurde kurzfristig Franzl zum Steuermann erkoren und wir gingen mit 18 Paddlern an den Start.