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5. FüWaRace – Ergebnisse

Folgende Ergebnisse wurden in zahlreichen Rennen ermittelt:
Premium Class

Platz Team
1 Spreepoint Dragon
2 Hausdrachen
3 Kinderstübchen
4 OSPA Dragon
5 Arthur Becker Club
6 Spree-Sisters
7 PneumantDragon
8 De Pierknueppels

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5. FüWaRace – Impressionen

Die offiziellen Regattashirts können unter info@jabitte.com angefragt werden…
Die offizielle DVD kann hier (audio@avalonmusic.de) angefragt werden …
Um die Bilder hat sich wieder Alwin gekümmert, hier der Kontakt: alwin-23@t-online.de …
Hier nun ein paar Impressionen:

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5. FüWaRace – Presse

Zum ersten Mal INTERNATIONAL, 5.Drachenbootregatta in Fürstenwalde
Am 2. und 3. Juni treffen sich 45 Drachenbootmannschaften mit mehr als 900 Aktiven auf der Spreewiese in Fürstenwalde um in vier Klassen ihre Besten zu suchen. Die Jubiläumsregatta, sie feiert ihren fünften Geburtstag, verspricht ein weiterer Höhepunkt im Sportkalender der Stadt zu werden. Die Organisatoren von Pneumant wechselten deshalb extra den Standort und zogen vom Spreebogen zur Spreewiese, so dass für 45 Teams und dem notwendigen Beiwerk ausreichend Platz vorhanden ist. Der diesjährige Wettkampf wird sportlich erheblich aufgewertet, denn erstmalig nehmen Mannschaften aus Rostock, Greifswald, Schwerin, Prenzlau, Berlin und Potsdam teil. Für Sie musste eine reine Sportklasse, die Premiumklasse, neu geschaffen werden, da diese Boote allesamt in den Dachverbänden des Drachen- u. Kanusportes organisiert sind und Drachenbootsport vom Feinsten liefern. So wird es dieses Jahr der Pneumantdrachen besonders schwer haben, seinen Gesamtsieg zu verteidigen, da auch er einen Start in der Premiumklasse wagt. Ein weiteres Novum wird das Ausfahren des ersten Schülerpokals im Rahmen des Projektes „Starke Typen“ sein. Hier stellen sich vier Schulmannschaften aus Fürstenwalde dem Wettkampf. Aber auch in den anderen Klassen ist riesen Sport und Freude zu erwarten. So starten in der Sportmixklasse, das sind Mannschaften mit mehrjähriger Erfahrung im Drachenbootsport, 16 Teams. Unter ihnen so bekannte wie die FunFitness Tabalugas, die NCC Bau Drachen, die Turbocops, Autohaus Nord, die Rückwärtsfahrer und Hawlinger aber auch die Mannschaften von Goodyear Dunlop, der Feuerwehr sowie von E.on edis und EWE sind wieder mit von der Party. Den Reiz dieser Klasse stellt ihre Internationalität dar, denn hier kämpft auch ein polnisches Teams aus Stettin, sicherlich mit um den Sieg.
Aber auch die Mannschaften in der Funmixklasse haben sich große Ziele gesteckt. Hier scheinen die Blue Dragon ( Kultur- u. Sportamt des Landkreises), die Stadtverwaltung Fürstenwalde (die
Ärmelschoner) und die Shrimpskutter leicht favorisiert. Mit Spannung wird die Vorstellung des Bootes aus Rheinheim, der Fürstenwalder Partnerstadt, erwartet.
In Erwartung toller Stunden freuen wir uns Alle auf den ersten Start am Sonnabend um 10.00 Uhr an der Spreewiese, die Wettkampfstrecke beträgt 250 m, wer sich noch am Sonntag von den Fürstenwalder Teams auf 2 000 m traut, kann mit der schnellsten Zeit aus allen Läufen den traditionellen Wanderpokal gewinnen. Dem Letzten gehört natürlich die „Rote Laterne“:
Die Rock`n Paddler suchen ihren Nachfolger. Also auf zu neuen Taten.
BSG Pneumant Fürstenwalde e.V.
Infos und Bilder unter www.pneumantdragon.de
Ulf Andres, 0172 3795108

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9. LongDistance Race Schwerin

Nach dem die Pneumis bereits im Jahre 2006 sich der 8 km Strecke in Greifswald angenommen hatten, stand nun fest, es soll in diesem Jahr eine weitere Herausforderung geben – die 10 km Marke sollte geknackt werden. Somit hieß es am 11. Mai 2007 „Schwerin wir kommen“. Die einzelnen Fahrgemeinschaften starteten am späten Nachmittag in Fürstenwalde. Mit dabei war erstmalig der eigene Vereins-Drachenboot-Anhänger.
Vorort wurden wir – wie bereits beim Trainingslager Ende April 2007– von unserem Steuermann Henry herzlich empfangen. Aufgrund des stürmischen Dauerregens nahmen wir sein Angebot der Unterkunft im Bootshaus dankend an. Highlight des Vorabends war die Einweihung unseres neuen Teamgrills. Grillmeister Klein Karsten beköstigte uns mit Steaks und Schaschlikstäbchen. Jedoch wurde unsere leicht übergewichtige rechte Drachenbootseite etwas auf Diät gehalten, da wir am Renntag eigentlich ohne den untalentierten Ulf 2 (Sandsack zum Gewichtsausgleich) starten wollten.
Am Samstag den 12. Mai 2007 war es dann endlich soweit. Nach einer mehr oder weniger ruhigen, gemeinsamen Nacht im Bootshaus wurde der Rennmorgen mit einer gemütlichen Frühstücksrunde gestartet. Draußen begannen sich langsam die Park- und Zeltplätze zu füllen. Eines stand jedoch fest, die am weitesten angereisten Drachenbootfahrer/innen kamen aus Fürstenwalde und Umgebung. Aufgrund der Tatsache, dass die Pneumis diesmal ohne Ihren Teamchef Hasi antreten mussten, begann Ulf gemeinsam mit ihm dank modernster Technik am Morgen den Sitzplan aufzustellen. Unser Teamchef unterstützte uns aus der weiten Ferne und gab uns die Kraft und Motivation mit auf dem Weg, die wir für einen solchen Tag gebrauchen konnten. Erschwerend kam dazu, dass uns noch drei Drachenbootler/innen fehlten. Dank unseres Steuermannes Henry konnten wir die klaffende Lücke in unserer Drachenbootmannschaft problemlos mit Verstärkung aus dem nicht antretenden Team Hot Devils schließen. An dieser Stelle nochmals ein großes Lob an die spontanen „Ersatz-Pneumis“, die begeistert in unserem Team mitwirkten.

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5. FüWaRace – Einladung

Liebe Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder, liebe Sportfreunde und Gäste,
die Spree ruft zur 5. Fürstenwalder Drachenbootregatta am 2. und 3. Juni 2007 in Fürstenwalde auf und an der Spreewiese.
Da wir nun ein kleines Jubiläum feiern, wollen wir das Event in diesem Jahr mit einem größeren Teilnehmerfeld angehen. Zugleich wird am 1. Juni 2007 der neu gestaltete Uferbereich eingeweiht. Unter dem Motto „Fürstenwalde an die Spree!“ wird es am gesamten Wochenende ein kleines Stadtfest geben. Über den genauen Programmablauf werden wir Euch nach Anmeldung rechtzeitig informieren.
Zu diesem Jubiläum wird es einiges an Neuerungen geben. So werden wir das Fahrerlager, die Bühne und das Festzelt auf die Spreewiese verlagern, um mehr Platz zu haben. Dort besteht für auswärtige Teams die Möglichkeit, zu übernachten (Duschen und Toiletten vorhanden). Es werden immer 4 Teams gleichzeitig an den Start gehen – insgesamt stehen 8 Boote zur Verfügung. Der Marshelingbereich befindet sich direkt unterhalb der Spreebrücke. Start ist dann 50 m stromabwärts und das Ziel befindet sich direkt vor dem Fahrerlager. Jedes Team wird mindestens viermal an den Start gehen.

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14. Drachenbootfestival auf dem Pfaffenteich

Zitat von der KRG Schwerin:
Die Sonne schien am Freitag, als sich die Teams zur Teamcaptainsberatung in der Turnhalle der August Bebel Schule am Pfaffenteich versammelten. Dies ist bemerkenswert, denn im ganzen restlichen Norden herrschte zu diesem Zeitpunkt längst der Ausnahmezustand. Wegen Dauerregen in Hamburg, in Rostock und Neubrandenburg musste längst die Feuerwehr ausrücken, um die ersten Keller wieder trocken zu legen. Nur in Schwerin hat Petrus Gnade walten lassen, und das Wetter hielt sich bis Sonntag 16 Uhr – 10 Minuten nach dem letzten Finale.
Während oben die Sonne schien, ging auf dem Wasser auch und gerade in diesem Jahr wieder einmal die Post ab. Längst ist Schwerin als heißes Pflaster bekannt. Die harten Duelle der letzten Jahre haben auch in diesem Jahr wieder neue Leistungsteams nach Schwerin gelockt, die ein Wörtchen um die Vergabe der Podiumsplätze mitsprechen wollten.

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9. Drachenbootregatta Bad Saarow

Drachenbootregatta in Bad Saarow – wo soll man da anfangen? Da wir dieses Jahr mehr regionale Wettkämpfe besuchen wollten, kam auch Bad Saarow in den Rennplan. Uns war klar dass wir dort eigentlich nur verlieren können. Bei Platz eins hätte es geheißen, war ja klar, eigentlich passen die Pneumis nicht zu dieser Art „Regatta“. Alle anderen Platzierungen lösten dann natürlich entsprechendes Grinsen aus. Trotz einiger Diskussionen stand für uns fest, wir fahren in Mixedbesetzung und nehmen das ganze als Vorbereitung für Rathenow. Es standen die Varianten eines reinen Frauenbootes aber auch eines richtigen Openbootes zur Debatte. Ich denke, die Entscheidung in der Mixedbesetzung durchzufahren, war die sportlich richtige und brachte uns „Platz 1“ der Mixedboote.
Nach dem gut organisierten Rennen in Klein Köris und Schwerin war Bad Saarow natürlich ein Abenteuer. Für ein Volksfest war es O.K., aber dem steigenden Anspruch der sportlich orientierten Drachenbootfahrer konnte es nicht standhalten. Von der Startausführung, der Streckenlänge, der Zielnahme, dem ständig wechselnden Rennmodus bis hin zu der unklaren Ausschreibung der Bootszusammensetzung waren keine vergleichbaren und reproduzierbaren Rennen möglich. Beim Vergleich der Start- und Zielbojen mit der „Zielkamera“ und mit Hilfe des Strahlensatzes, ist klar welche Bahn die schnellste ist.
Das alles soll keine Entschuldigung für unseren 4. Platz sein. Die anderen Teams vor uns hatten auch damit zu kämpfen und wenn man in Saarow startet, weiß man das (jetzt). Nur beim Autohaus Nord -Team hätten wir auf unsere zugeloste Außenbahn beharren sollen, dann wäre es der 3. Platz gewesen. So aber war die Mixed-Mannschaft J des Autohauses Nord doch zu stark für uns. Das spannende Finale gewann das erstmals startende Boot des Fitnessklubs Bad Saarow vor den Glückspilzdrachen. Für viele neue Teams war es das erste richtige Rennen und so hoffe ich das wieder neue Teams den sportlichen Weg des Drachenbootfahrens einschlagen. Die Siegerehrung mit den Pokalen der Wirtschaft war dann natürlich ein weiterer Höhepunkt. Jedes der anwesenden 18 Teams bekam einen Pokal. Wir konnten für unseren 4. Platz und auch für die Tagesbestzeit (Bahn3!) in 50,40 Sekunden noch einen Pokal ergattern.

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3. Drachenbootregatta Klein Köris

Nach einem Jahr Pause sollte es in diesem Jahr wieder nach Klein Köris zur dortigen 3. Drachenbootregatta gehen. Gefahren wurrde in der Mixedklasse mit 8 Frauen am Paddel. Mit einem Starterfeld von 25 Mixedbooten und 17 Openbooten ist es eine der größten Regatten der Region geworden. Das es sich so schnell dazu entwickelt wird einem klar wenn man sieht mit welchem Enthusiasmus die Veranstalter und der gesamte Ort dem Drachenbootsport „verfallen“ sind. Trotz der engen Verhältnisse an Land lief alles wohlgeordent ab und es sollten spannende Wettkämpfe werden. Die Rahmenbedingungen mit perfekter Strecke, genauer Zeitnahme und präzisen Rennablauf waren gegeben und auch das Wetter spielte mit. Vorab konnten wir uns am größten Drachenbootwanderpokal Deutschlands (wenn nicht sogar der Welt) davon überzeugen das wir hier schon einmal gewonnen haben. An einer alten Eiche die nach ihrem dahinscheiden kurzerhand zu einem riesigen Pokal umgestaltet wurde, werden nun alljährlich die Sieger verewigt. Bei dem starken Starterfeld war uns klar das es schwer werden würde wieder „auf„ dem Pokal zu landen. Ein uns ständig begleitender Rivale sollte das Autohaus Nord werden, welchem wir fast in jedem Lauf begegneten aber doch immer genügend Wasser zwischen uns ließen. Als weiteres Fürstenwalder Boot waren die NCC Baudrachen natürlich auch nicht weit. Auf Grund von Besetzungsproblemen konnten Sie aber im Kampf um die Podestplätze nicht entscheidend eingreifen. Weitere Fürstenwalder Teams waren die EON E.DIS Starkstromer und die Blue Dragon die jetzt des öfteren an Regatten der Region teilnehmen. Diese hatten noch so ihre Schwierigkeiten waren aber mit viel Spaß bei der Sache.
Nach über 9 Stunden sportlichen oder auch lustigem Drachenbootfahren, 3 Vorläufen und dem Halbfinale kam es im Finale zum Aufeinandertreffen des Vorjahressiegers den Meisterjägern, dem sich einzig qualifizierten Köriser Boot den Anglern Neubrück, unseren alten bekannten den Hausdrachen aus Potsdam sowie den Fürstenwalder Booten der NCC Baudrachen, Autohaus Nord und den Pneumantdragon.
Die NCC Paddler (01:12.380) mussten sich noch den Neubrücker Anglern (01:12.190) geschlagen geben und errangen Rang 6, auf dem undankbaren 4 Platz kam das Autohaus Nord (01:10.170) ein. Die ersten 3 Plätze kamen innerhalb einer Sekunde ins Ziel. Leider blieb uns „nur“ der 3. Platz da wir nicht mehr an unsere Bestzeiten anknüpfen konnten. Der Endspurt reichte nicht mehr aus um die Hausdrachen noch abzufangen, die sich über das Jahr mit Ihrem neuen Team wieder als starker Gegner etablieren konnten. Die Meisterjäger fuhren einen relativ ungefährdeten Start – Ziel Sieg heraus und waren eigentlich nie gefährdet. Genauso beeindruckenden Drachenbootsport boten die Blody Hedgehogs in der Open Klasse.
Zum Abschluß gab es noch eine zünftige Drachenparty mit einem tollen Feuerwerk am Abendhimmel. Die Party soll am nächsten Morgen so gegen 5:00 ihren Abschluß gefunden haben, da lagen wir aber schon erschöpft im Bett und träumten dem nächsten großen Event entgegen die ja jetzt an jedem Wochenende anliegen.

 

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5. Greifswalder Drachenbootfest

Die Pneumantdragon auf der Ryck in Greifswald 2006
Für die Drachenbootfahrer der BSG Pneumant Fürstenwalde heißt es einmal im Jahr ein Rennen über eine Langstrecke zu absolvieren. Auch In diesem Jahr gehörte zum Fischerfest in Greifswald, dem größten maritimen Volksfest in Mecklenburg Vorpommern vom 14.-16.07.06, eine Drachenbootregatta. Dieser 4. Sparda Bankcup zählte in diesem Jahr gleichzeitig als 1. offene Landesmeisterschaft Mecklenburg Vorpommern des Landesdrachenbootverbandes. Da hieß es für die Paddler in der Kategorie MixedSport über eine Strecke von 8.000m alles zu geben.
Am Samstagvormittag gab es zunächst die Sprintentscheidungen über 100m. Im ersten Lauf erreichten die Pneumantpaddler eine Zeit von 28,28 sek. Im folgenden 2. Lauf gab es trotz gutem Start nur eine 31,30 sek. Zeit. Die hohe Anfangsfrequenz konnte leider nicht bis ins Ziel gehalten werden. Damit erreichten die Sportler der BSG Pneumant den undankbaren 4. Platz von 13 Mannschaften. Der Höhepunkt ist aber das Paddeln über eine Länge von 8.000m. Die Auslosung ergab den letzten Startplatz mit Start um 16.00 Uhr. Beim dortigen Beachturnier mit über 600 aktiven auf 50 Feldern direkt am Bodden und auch beim riesigen Programm des Fischerfestes wurde die lange Wartezeit von fast 5 Stunden und die steigende Anspannung überbrückt. Dann um 16.10 Uhr ging der letzte Startblock, bestehend aus 4 Teams, im 30sekundenabstand auf die Strecke. Bei einer vollen Zuschauerkulisse gingen 10 Herren und 8 Damen der Pneumantdragon auf die lange Distanz. Für 6 Sportfreunde war es Langstreckenpremiere.
Vom Start weg behielten wir die vorausfahrenden Teams im Blick. Zur Wende hatten wir dann das 2. gestartete Team, LPG Blaues Wunder aus Dresden direkt vor uns. Mit einer sehr guten Wende lagen wir dann Kopf an Kopf gleichauf. Über fast 2km hetzte man sich ganz eng aneinander über die Strecke und man kam gemeinsam den Wikingern aus Greifswald der dritten gestarteten Mannschaft nahe. Dann endlich konnten sich die Pneumantdragon von den Sportfreunden aus Dresden absetzen. Da noch 2.000m zu absolvieren waren hieß es sich nicht vorzeitig zu verausgaben auch wenn die Wikinger nun in Reichweite schienen. Dann ca. 800m vor dem Ziel hieß es nocheinmal alles zu geben, aber die Wikinger hielten dagegen.
Aber dieser Ansporn hatte noch mal die restlichen Kräfte mobilisiert. Mit einer Zeit von 39 Minuten und 4 Sekunden waren die Paddler um Teamcaptain Karsten Hasemann über eine Minute schneller als im vorigen Jahr.
Bei der Siegerehrung wurde es dann ganz spannend welchen Platz sollte diese Zeit wert sein. Als dann die Podestplätze aufgerufen wurden und es hieß die ersten 3 Mannschaften liegen nur je 4 Sekunden auseinander kannte der Jubel keine Grenzen. Es wurde dann Platz 2. und alle Teams beglückwünschten sich gegenseitig.
Die schnellste Zeit wurde übrigens in der Openklasse mit knapp unter 35 Minuten gefahren.
So wurde am Abend -wer den noch konnte- ausgiebig bei einer Beachparty direkt am Strand bei bestem Sommerwetter mit vielen Teams die man mittlerweile schon recht gut kennt gefeiert. Ein Höhenfeuerwerk über dem Bodden war dann ein krönender Abschluß für diesen tollen Tag. Es gab schon erste Einladungen für 2007, unter anderem für ein Rennen über 10.000m auf dem Schweriner See.

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4. FüWaRace – Pressemitteilung

Unter diesem Motto stand die vierte Fürstenwalder – Drachenbootregatta, die bei herrlichem Wetter begann und mit einigen faustdicken Überraschungen und Dauerregen endete. Da aber Sportler wie Zuschauer mit Leistung und ausgezeichneter Stimmung dem Wetter Paroli boten, war der Erfolg einer ausgezeichneten Sportveranstaltung mit tollem Unterhaltungswert gesichert. Alle 30 Teams, die um die begehrten Pokale im Fun- Fun wie Fun- Sport- Bereich kämpften, lieferten sich dramatische Duelle von hohem sportlichem Wert, was ein paar dicke Überraschungen bewiesen. So platzierten sich die als heiße Favoriten gehandelten Drachenboote von Funfitness Tabaluga I und NCC, die Baudrachen, nicht unter den ersten Sechs, auch die Rückwärtsfahrer konnten das Fehlen einiger ihrer starken Frauen nicht kompensieren und landeten ebenfalls nicht im Vorderfeld. Wie erwartet lieferten die Gäste von der Ostseesparkasse aus Rostock den anderen regionalen Spitzenmannschaften einen Kampf auf Biegen und Brechen und gewannen das B- Finale, was den 4. Platz bedeutete. In der Addition von Kurz- und Langstrecke, also im Fight um den Wanderpokal, belegten sie sogar den 2. Platz. Erwartet stark stellten sich die Drachenbootpaddler von Autohaus – Nord vor, sie fuhren auf Platz drei ein. Der absolute Aufsteiger der Fürstenwalder- Regatta waren die Turbocops, sie düpierten alle, fast auch den Drachen von PneumantDragon Blossin, verdienter Lohn war Platz zwei. Mit der Idealplatzziffer I, erster auf der kurzen wie auf der langen Strecke, verteidigte PneumantDragon Blossin den Wanderpokal. Aber auch Mannschaften wie die Glückspilzdrachen oder die Spielbank Berlin demonstrierten Stärke und belegten die Plätze 5 und 6, dass mussten etliche etablierte Teams neidlos akzeptieren.