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15. Rostocker Indoorcup

— endlich wieder Indoorcup in Rostock —

Am Wochenende fand nach 4 Jahren Pause endlich wieder der Indoorcup in Rostock statt. Voller Elan und Energie sind wir am Samstag in den Wettkampf gestartet. Unser Fokus richtete sich zunächst auf die beiden Vorläufe, die es zu gewinnen galt…und das taten wir auch.

Souverän und mit einer laaaangen Pause dazwischen, erreichten wir das Viertelfinale. Hier hieß es erneut, den Fokus zu behalten und einen kühlen Kopf bewahren. Was soll man sagen? Auch diesen Lauf haben wir souverän und mit Köpfchen für uns entschieden und wir realisierten, dass wir im Halbfinale standen – einfach unglaublich!!!
Unsere Gegner, die Rostocker Seebären, hatten ebenfalls bisher alle Rennen gewonnen, sodass jetzt absolute Konzentration und absoluter Wille gefragt war!

Der Lauf fühlte sich extrem toll an. Vom ersten bis zum letzten Paddelschlag spürte man das Adrenalin und die geballte Power im Boot.

Wir besiegten die Seebären und standen im FINALE. Wir konnten es einfach nicht glauben.

Das Team „GoCo“ präsentierte sich sehr dominant und konnte seine bisherigen Läufe in schnellster Zeit für sich entscheiden. Somit war klar, dass es ein harter Brocken wird. Na und? Ein bisschen ärgern ist ja wohl erlaubt 😉

Die ersten Schläge von unserem Finallauf konnten wir gut gegenhalten und es dauerte diesmal länger, als gewohnt, für die Gegner. Nichtsdestotrotz konnte das Team „GoCo“ das Finale für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, jedoch sieht „deklassieren“ anders aus 🤣.

Wir sind bis über beide Ohren strahlend und glücklich aus dem Boot ausgestiegen und haben es kaum fassen können, dass wir uns im Gegensatz zu unsere letzten Teilnahme in 2020 sogar noch um einen Platz verbessern konnten und eine hervorragende zweite Platzierung aus Rostock mit in die Heimat nehmen.

Nach der Siegerehrung, haben wir unsere wohlverdienten Schnitzel und Biere im Restaurant verzehrt. Es war ein sehr toller Tag.
Vielen Dank auch an alle anderen Teammitglieder, dass ihr uns so toll von zuhause unterstützt habt. Eure Motivation hat uns extrem voran gebracht.

Ein riesiges Dankeschön auch an die Organisatoren des SV Breitling, dass ihr diesen Indoorcup endlich wieder habt stattfinden lassen – beim nächsten Mal freuen wir uns wieder auf eine anschließender Party 😊.

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Allgemein PneumantDragon text powered by Manuel

Unsere alljährliche Weihnachtsfeier

🎅🎄Unsere alljährliche Weihnachtsfeier 🎄🎅

Alle Jahre wieder – feiern die Pneumis ihre Weihnachtsfeier. Diesmal ging es unter die Erde, den Keller des Brauereimuseum im „Alten Rathaus“. Man wollte wohl dem Bier gleich zum Erzeuger folgen, schließlich achten auch wir auf unsere Umwelt – die dicken Wänden halfen auch die Geräusche der Feierwütigen einzudämmen.

So traf man sich am 8.12. um 18.00 Uhr und nachdem alle eingelaufen waren und jeder etwas zum Kehle befeuchten hatte, hielt Hasi seine Rede. Mit den richtigen Worten erzählte er, wie gut diese Saison lief. Es durften viele Erfolge gefeiert werden, welche allein und auch zusammen mit Partnerteams errungen wurden, man konnte sogar ein eigenes Frauenboot stellen.

Nachdem man der Stimme des Trainers gelauscht hat, ging es erstmal an Futtern. Essen gab es vom Cateringservice und wurde auch genossen. Als man satt und zufrieden war, machte man sich an das traditionelles „hässlich-Jule“. Jeder brachte ein mit mehr oder weniger Mühe eingepacktes Geschenk mit, welches auch gleich mit einer Nummer versehen wurde. Nine verteilte Los und dann ging das Würfeln los. Man merkte, dass es diesmal etwas professioneller war, denn die Erklärung war sogar laminiert.

Neben wunderschönen Dekorationen und anderem Schro… Schönheiten gab es auch sehr, sehr interessante Bücher.

Bei heiteren Getränken und Gesprächen klang dann der Abend langsam aus. Vielen Dank vor allem an das Orga-Team für die Vorbereitungen!

Wir wünschen allen Drachenbootlern ein frohes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Wir freuen uns auf die vielen spannenden Wettkämpfe mit euch in 2024 🤗.

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PneumantDragon text powered by Steffi Wettkämpfe

Hot Water Games Schwerin – Drachenboottauziehen

Tauziehen in Schwerin

– starke Mannschaften – starke Leistungen –

Schwerin, Schwerin, wir fahren nach Schwerin. Am 24.11.2023 um 16:15 Uhr war es endlich so weit, die Drachenbootler/innen machten sich mit dem Song „Abfahrt“ auf dem Weg nach Schwerin. Co2 sparend mit 2 Pkws und 10 Personen ging es kuschelig los, natürlich mit dem El Presidente (unserem Teamkapitän) on Board.
Dicke Schneeflocken empfingen uns vor der Pension Am Schloss in Schwerin-unser Domizil für die nächsten 2 Nächte. Dank unserem Rostocker Empfangskomitee Nine und Jens waren wir als Pneumis nun komplett. Die Zimmer wurden bezogen und wir konnten endlich die langersehnten Pizzen und Pastagerichte bestellen. Mit selbstgemachten Likörchen (ein Dank an Ume) ließen wir unsere lustre Runde gemütlich ausklingen, wir wussten ja, morgen heißt es früh raus und fit sein für den Tag. Nach einem kaiserlichen Frühstück und dem Kampf um das Milchkännchen ging es gegen 9:45 Uhr auf Richtung Schwimmhalle Schwerin.

Rund 26 Mannschaften sammelten sich vor dem Einlass, um in verschiedenen Kategorien (Open, Mixed-Fun, Mixed-Sport oder Ladys) an den Start der Hotwatergames 2023 zu gehen.

Gemeldet als reines Ladys- (4 Damen) und Mixed-Sport-Team (4 Herren, 2 Damen) starteten wir mit dem Mixed-Sport-Team gegen 12:15 Uhr. Ein Teil der Damen konnten den Lauf als Erwärmung nutzen um fast unmittelbar 10 Minuten später im Ladys-Team weiterzupaddeln. Beide Läufe verliefen zu unseren Gunsten, die rebus Torpedos und auch die Hallenauswahl/de Döspaddels mussten sich nach ca. 20 Sekunden geschlagen geben. Knapp 1 Stunde später ging es wieder in die Boote, die Herren konnten nach 18 Sekunden die LuckyPunch-Herren besiegen, das Ladys-Boot musste sich gegen die starken polnischen Ladys (Dragon Friends Team Poland) nach gut 14 Sekunden geschlagen geben. Auch im dritten Kampf der Herren mussten diese einsehen, dass das polnische Team nicht nur uns Frauen zu schaffen machten, nach gut 16 Sekunden gewann das Dragon Friends Team Poland (Mixed-Sport) gegen unsere Pneumant Dragons. Als Motivation holten die Damen aber den nächsten Sieg gegen die Aquaholics-Ladies nach langen 44 Sekunden verdient ein. Unsere letzten Läufe starteten kaffeegestärkt gegen 16:00 Uhr und brachten uns die Siege gegen De Döspaddelns (Mixed-Sport) und Agringas (Ladys) ein. Fazit des Tages, wir sind ein super Team, ob als reines Ladys-Power-Boot oder in vereinten Kräften mit den Herren, wir erzielten jeweils den 3. Platz unter den Kategorien Ladys und Mixed-Sport. Wir können stolz auf uns sein. Zugleich auch stolz darauf, dass wir nicht in dem sinkendem Drachenboot saßen und auch keinen Paddelbruch erlebt haben – beides war in Schwerin ersichtlich. Tschaka!

Um 2 Pokale reicher, fröhlich gestimmt, aber auch ko zu gleich, ließen wir den Abend gestärkt mit Essen nach freier Wahl im Einkaufscentrum gemütlich ausklingen. Unsere letzte Regatta im Jahr 2023 war ein gelungener Ausklang!

Ein Riesendankeschön an alle Pneumis für diese großartige Saison 2023, an alle tatkräftigen mentalen Unterstützer aus der Ferne, an unseren kritischen, aber sehr motivierende Teamkapitän und an Isa für ihre hartnäckigen Dehnungsübungen mit uns.

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PneumantDragon Teams text powered by Isa Wettkämpfe

5. Berliner Drachenbootdreikampf

Eine tolle Regatta mit überraschendem Ende

 Auch in diesem Jahr haben wir Pneumis zusammen mit den Preussen Drachen aus Potsdam an dem Drachenboot Dreikampf in Berlin teilgenommen.

Als wir in Köpenick bei frischen 5 Grad angekommen sind, haben wir uns erstmal zur Stärkung Kaffee und belegte Brötchen gegönnt.

Nachdem wir ein schönes Plätzchen zum Unterkommen gefunden hatten, ging es für unseren Trainer zunächst zur Teamcaptainbesprechung. Insgesamt 11 Teams waren vor Ort, sodass spannende Rennen vorprogrammiert waren.

Nachdem wir uns intensiv aufgewärmt hatten, gab es von Hasi eine kurze Rennbesprechung. Gegen 10:10 Uhr starteten wir mit den 500m gegen die Speedform Dragons und die Beetzseedrachen. Es war sehr knapp, jedoch waren wir zufrieden mit unserer Leistung. Nun hieß es schnell umziehen und abwarten…

Dann, um 11:50 Uhr, ging es für uns auf die zweite Distanz, den 1000m. Hier fuhren wir erneut gegen die Speedform Dragons und die Lakeside Dragons. Dieses Rennen hatte es ganz schön in sich. Jeder Einzelne hat gekämpft bis zum Schluss und dementsprechend waren alle drei Mannschaften gleichzeitig im Ziel. Wow!

Für die letzte und längste Distanz von 2600m, startete jedes Team versetzt mit einem Abstand von 5 Minuten. Das bedeutet, dass jede Mannschaft ihr eigenes Rennen paddeln konnte, ohne jemanden neben sich zu haben. Und genau das taten wir auch. Schon unser Start klappte hervorragend. Auf der langen Strecke konnten wir gut Druck an die Paddelblätter bringen. Nach der Wende hieß es dann noch einmal Zähne zusammenbeißen und die letzten Meter Vollgas geben. Am Ziel angekommen waren wir fix und fertig und unsere Trommlerin sogar dreckig 😉

Im Anschluss hat jedes Team dabei geholfen, die Boote auf den Trailer zu bringen. Danach sind wir in warme Sachen geschlüpft und haben vor Ort noch etwas gegessen und getrunken. An dieser Stelle einen großen Dank an die Leute am Verkaufsstand vor Ort. Es hat alles sehr köstlich geschmeckt 😀

Nun hieß es abwarten bis zur Siegerehrung…

Und plötzlich ging dann alles ganz schnell. Voller Anspannung wurden nach und nach die verschiedenen Plätze der Teams aufgerufen: Platz 4, Platz 3, Platz 2- wurden wir etwa vergessen? Nein! Wir konnten es nicht fassen, dass wir den ersten Platz gemacht hatten. Damit hat wirklich keiner gerechnet. Wir haben gejubelt und feierten auch noch auf der Rückfahrt ein bisschen 😉

Es war rundum ein sehr schöner, letzter Outdoorwettkampf für uns in diesem Jahr. Wir bedanken uns ganz herzlich an das Orga Team des Drachenboot Dreikampfes.

Einen großen Dank auch an unsere Pneumis Paddler, die zwar nicht vor Ort, aber dafür aus der Ferne mit uns gezittert und gejubelt haben.

 

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Allgemein PneumantDragon text powered by Jörn

Teamwochenende an der Bleilochtalsperre

Dieses Jahr starteten wir schon am 29. September zu unserem traditionellem Bleilochwochenende. Einige etwas früher, andere etwas später.

Der Bus hatte auf den ersten Kilometern leider einen sehr hohen Verbrauch und musste nochmal schnell 10 Liter nachtanken. Ein Glück stand bei Tesla ein gut gelaunter Tankwart bereit.
Dank unterschiedlicher Anzahl der Navigationsgeräte in den Fahrzeugen trafen wir innerhalb von einer Stunde am Zielort ein. Natürlich waren die Teilnehmer mit der längsten Anfahrt schon viel früher vor Ort und organisierten routiniert Schlüssel, Strom und Wasser.
Es war gerade noch Zeit das Abendbrot vorzubereiten, bevor wir dann vollzählig wurden. Anscheinend wegen der zügigen Fahrweise waren einige Busmitfahrer bei der Ankunft stark mitgenommen.
Der erste Abend wurde nicht so großzügig zelebriert, schließlich hatten wir am Samstag noch 12km vor uns.
Zum Frühstück am Samstag haben sich alle wieder erholt und wir wollten unsere Tour starten. Leider hatten wir dieses Jahr irgendwie unser Boot vergessen und wurden von den Drachenbootgöttern in die Hölle verbannt.

Dort folgten wir zuerst einem sehr ebenen Pfad zu einer Brücke mit sehr gemütlicher Rastmöglichkeit direkt über dem Bachlauf.
Hier stellten wir ein paar Wachen ab, damit nachher noch Plätze für die Kletterwütigen unter uns übrigblieben. Der „kurze Ausflug“ brachte unsere Gruppe über schmale Pfade in luftige Höhen, wo wir ungestört die Aussicht genießen konnten. Einige Wagemutige mit guter Trittsicherheit besuchten noch den Hirsch und schauten noch schnell nach dem Brückenhäuschen.

Mit und ohne Umwege fanden wir beim Abstieg alle eher zufällig wieder zusammen.
Einige eher nicht so ausgedehnte Pausen ließen auch das Marschgepäck leichter werden. Schließlich ging es weiter, sobald der Letzte aufgeschlossen hatte, damit ja keinem kalt wird.
Zurück an dem Häuschen an der Brücke mussten wir feststellen, dass unsere Wachen spurlos verschwunden waren. Nach einem sehr originellem und leckerem Kuchen schickten wir natürlich schnellstens einen Suchtrupp los.
Die nun stark verkleinerte Gruppe wollte noch die zweite Hangseite des Höllentals erkunden.
Laut Karte mindestens genauso anstrengend wie der erste Aufstieg, erreichten wir sehr zügig das Ziel und schossen mit einiger Mühe noch ein Beweisfoto.

Einige Abkürzungen sei Dank war der Rückweg zum Ausgangspunkt „Hölle“ dann lang genug um sich noch auszupowern.
Unser wohl verdientes Abendbrot genossen wir in einer urbayerischen Kneipe, deren Wirt für uns extra Spiegeleier ..ähh… Schnitzel auf die Tageskarte gesetzt hat. Gut gesättigt und gelaunt fuhren wir zurück ins Bootshaus. Beim gemütlichen Ausklang des Abends erreichten uns noch einige Überraschungsbesucher. Irgendwie klinge auch hier immer noch die Worte „Uno Uno“ und „Schellen“ in den Ohren.
Sonntag traten wir nach einem ausgewogenen Frühstück die Heimreise an.

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24. Berlin CityCup

Am 09.09. machten wir uns schon sehr früh auf den Weg in Richtung Berlin Grünau. Hier wollten wir auf der historischen Regattastrecke unser Können unter Beweis stellen und im uns mit regionalen und auch überregionalen Teams in unserem sportlichen Können messen. Alle waren sehr gespannt wie der Tag verläuft. Niemand wollte bei dem starken Starterfeld eine Prognose abgeben. Wir wussten, dass wir gut bis sehr gut vorbereitet waren und unsere Technik in den vorherigen Trainings noch weiter verfeinert und aufeinander abgestimmt haben.

Um 10 Uhr starteten wir unseren ersten Vorlauf auf der 200m Distanz. Alle war fokussiert aber auch aufgeregt. Man durfte nichts dem Zufall überlassen. Bereits dieses Rennen musste sitzen, zum ausprobieren war dies nicht der richtige Zeitpunkt. Wir überquerten mit einer Zeit von 52,31 Sek. die Ziellinie.

Um 12 Uhr starteten wir in die Vorläufe über die 100m Distanz. Hier kam es auch darauf an, dass von Beginn an alles sitzt und wir unsere Technik vom ersten Schlag an abrufen sollten und wollten. Auch hier gab es keine Chance zum groß „rumexperimentieren“. Die drei Vorläufe über die 100 m Distanz waren so kurzfristig hintereinander angesetzt, dass wir gleich im Boot sitzen bleiben konnten, was bei bestem Wetter aber auch knalliger Sonne nicht unbedingt jedermanns Highlight aber trotzdem mal was anderes war. Als wir dann auf der riesigen Anzeigetafel sahen, dass wir es mit unserer Leistung aus den Vorläufen ins A Finale Mixed über die 100 m Distanz geschafft hatten, war die Freude riesig, denn das hatten sich viele von uns gewünscht, jedoch zu Beginn des Tages nur wage gehofft.

Das Finale war natürlich hochkarätig besetzt. Wir gaben alles und erreichten das Ziel in nur 26,3 Sek. was uns nur 0,7 Sekunden hinter den Fünft-Platzierten, den Fürstenwalder Pneumant SpreeCoyoten, den Platz 6 bescherte.

Herzlichen Glückwunsch an die Erst-Platzierten Bloody Hedgehogs mit einer Wahnsinnszeit von nur 23,9 Sek.

Nach dieser sportlichen Herausforderung bei strahlender Mittagssonne und dem tollen Ergebnis, galt es nun sich zu regenerieren, denn über die 200m Distanz stand noch ein Halbfinale und ein Finale auf dem Programm.

Um 15:30 startete unser Halbfinale und wir konnten unsere Zeit aus dem Vorlauf sogar noch auf 52,01 Sek. verbessern. Was diese Leistung wert war zeigte sich schon kurze Zeit später, da es das letzte der drei Halbfinals war. Auch über die 200 m Distanz hatten wir es ins A Finale Mixed geschafft.

Somit galt es um 17 Uhr noch einmal alle Kräfte bündeln und alle noch verbliebenen Kraftreserven anzapfen. Wir starteten sehr gut und auch die Übergänge und Wechsel verliefen sehr harmonischen ohne dass wir Geschwindigkeit einbüßten. Als wir dann die Ziellinie erreicht hatten, hatten wir eine Zeit von 51,27 Sek. auf der Uhr zu stehen, was uns einen stolzen 5 Platz einbrachte. Glückwünsche gehen hier an die Erst-Platzierten Pneumant SpreeCoyoten.

Für uns ging ein anstrengender aber sehr erfolgreicher Wettkampftag zu Ende. Wie sagte Hasi so schön „wir können sehr stolz auf uns sein, dass wir hier bei dieser Regatta unsere Leistungen abrufen konnten und jeweils das A-Finale erreicht haben“.

Auch dieser Regatta war wieder ein sportlich sehr fairer Wettkampf. Dafür danken wir allen teilnehmenden Teams. Ebenso geht ein großer Dank an den Veranstalter für die professionelle Organisation dieser Regatta an dieser historischen Sportstätte.

Und letztendlich natürlich ein herzliches Dankeschön ans gesamte Team und an alle die uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben, nur gemeinsam konnten wir diese tollen Ergebnisse und Leistungen erreichen.

DANKE 🙂

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PneumantDragon text powered by Nico Wettkämpfe

22. Wukenseefest am 8.Juli

Am 8. Juli zog es uns Pneumis auf den Großen Wukensee nach Biesenthal. Dort starteten wir in einer Renngemeinschaft mit den Wukey’s unter dem Namen „Die FüBies“.

Bei bestem Wetter und prall gefülltem Strandbad gaben wir unser Bestes. Jedes Team hatte seinen eigenen „Einmarschsong“, welcher zusätzlich Motivation schaffen sollte. Die Songauswahl trafen die Wukey’s 🙂 . Beim ersten Abspielen wirkten wir Pneumis wohl sichtlich überrascht, wie der DJ lauthals im Strandbad verkündete. Wir ließen uns nicht irritieren und „marschierten“ fast im Gleichschritt zu unserem Boot am Bootsanleger.

In den Vorläufen konnten wir souverän unsere Leistung abrufen, die wir in vorangegangen gemeinsamen Trainings gut aufeinander abstimmt haben. In beiden Vorläufen lieferten wir jeweils die beste Zeit ab.

Unsere Leistung aus den Vorläufen brachte uns „FüBies“ #WerFürDiesenNamenVerantwortlichIstMüssenWirNochHerausfinden 🙂 ins A-Final in der Kategorie Sport. Hier konnten wir unsere Zeit aus den Vorläufen sogar noch verbessern und paddelten in nur 54,209 Sek über die 200m Distanz als Erster ins Ziel.

Ein Dank geht an alle teilnehmenden Teams für den sportlich fairen Wettkampf und natürlich Glückwunsch für die erreichten Platzierungen.

Ein herzliches Dankeschön geht zudem an die Wukey’s für diese gemeinsame Wettkampferfahrung und für die professionelle und reibungslose Organisation der Regatta. Es macht Spaß mit euch.

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17. Hallescher Drachenboot Cup – Halle – Osendorfer See

Am 17.06.23 ging es für die Pneumis nach Halle zum Osendorfer See. An einem Samstagmorgen um 4:30 Uhr aufstehen um pünktlich um 5:30 Uhr am Bootshaus in Fürstenwalde, dem Treffpunkt zu sein, war für einige schon die erste Herausforderung des Tages.

Sobald alle eingetroffen und auf die Autos verteilt wurden ging es los.

Um 8:30 Uhr kamen wir an und bauten unser „Lager“ auf. Insgesamt waren 60 Teams dort, welche in verschiedenen Kategorien und Distanzen starteten.

Wir Pneumis starteten in der Kategorie Breitensport Standardboot Mixed und fuhren vier Rennen über unterschiedliche Distanzen.

Wir begannen mit den 100m, die auf den letzten Meter etwas holprig waren, was auch bei der anschließenden Auswertung bestätigt wurde.

Einige Zeit später starteten wir mit dem 250m Lauf, der war schon etwas anstrengender, lief aber nach hinten raus besser. Nach ca. zwei Stunden ging es an die 500m Strecke, diese war dann schon sehr herausfordernd, jeder gab wieder sein bestes. Einige fühlten sich danach ordentlich außer Puste und hatten weiche Knie beim Gedanken an die 2250m Distanz.

Bei unserem Rennen über die 2250m Distanz gab es einen sogenannte Le-Mans-Start. Von einem Le-Mans-Start spricht man, wenn die Teilnehmer eines Motorsportwettkampfes im Moment der Startfreigabe nicht in oder auf ihrem Fahrzeug sitzen, sondern einige Meter von ihm entfernt wie Leichtathleten hinter einer Startlinie stehen, anschließend zum Fahrzeug laufen und es starten.

In unserem Fall saßen alle startbereit auf ihrer Position im Boot bis auf  Torsten, der stand weit weg hinter einen weißen Linie und wartete auf das Startsignal damit er endlich loslaufen konnte um seinen Platz im Boot einzunehmen. Nach dem langen Lauf und Ankunft auf dem Bootsanleger, hatte er gerade noch Zeit sich auf seinen Platz zu setzen, während wir schon lospaddelten.

Das Wasser um uns begann im wahrsten Sinne des Wortes zu kochen, Denn 8 Teams starteten zeitversetzt je nachdem wie schnell der jeweilige Läufer oder die Läuferin war. Wir paddelten alle was das Zeug hielt, natürlich unter Beachtung der Technik und schön gleichmäßig und lang. Plötzlich war bei der ersten Wende ein Boot neben uns. Manch einer hatte Panik und sah uns schon kentern, von vorne aus dem Boot kam jedoch nur ein energisches „weiter paddeln“ und dank Hendrik am Steuer konnte ein Zusammenstoß in letzter Sekunde so gut wie verhindert werden.

Von allen vier Rennen war die 2250m Distanz tatsächlich am spannendsten, viele von uns konnte gar nicht glauben, wie schnell wir durch waren.

Die Wertung erfolgte nach Punkten. Bei der Siegerehrung sollte sich nun herausstellen, was unsere Leistungen vom Tag tatsächlich wert waren.

Wir blickten erstaunt, als wir als Sieger bekannt gegeben wurde. Wir hatten tatsächlich in der Gesamtwertung den ersten Platz belegt und waren vor Freude ganz aus dem Häuschen. Unseren Sieg feierten wir im Anschluss bei einem ordentlichen Abendessen in unserem -fast schon- Stammlokal „Zum Kleeblatt“. Dort gibt es beispielweise auch Spiegeleier zum Nachtisch.

Bei einer Likörverkostung in der Unterkunft fand der Tag einen entsprechenden Ausklang.

Es zeigte sich wieder, was entsteht, wenn alle einfach nur dem Drachenbootsport nachgehen wollen, es kommt ein sportlich fairer und toll organisierte Wettkampf dabei raus. Wir danken allen beteiligten Teams für die fairen Rennen und dem gemeinsamen Spaß und dem Veranstalter für die tolle Organisation.

Bis zum nächsten Jahr, wieder in Halle, Indoor Cup und Drachenbootcup 2024 sind schon fest eingeplant.

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4. Indoorcup Cottbus

Alle guten Dinge sind Drei.

Von daher haben wir uns entschieden, nach Schwerin und Halle, uns Pneumis auch für den Indoor-Wettkampf in Cottbus anzumelden. Dieser führte uns am 11.02.2023 in die Lagune Cottbus, welche vom Team „Hai Voltage“ super und professionell für den Indoorcup vorbereitet wurde.

Im Unterschied zu den beiden vorherigen Cups, ging es diesmal für uns nur im Mixed Bereich mit 6 Männer und 2 Frauen an den Start. Etwas entspannter, da wir keine Doppelbelastung mit Open und Mixed hatten.

Von den dort an den Start gehenden 17 Teams, waren zwei Frauenboote mit am Start. Nach den ersten fünf Vorläufen, erfolgte die Einteilung der acht besten Mixed Teams in die Sport Klasse. Die anderen sieben Teams fuhren in der Fun Klasse dann die Platzierungen in ihrer Kategorie unter sich aus. Dazu von uns nochmal herzliche Glückwünsche an die „Handicaptains & Friends“, für ihren zweiten Platz in der Fun Klasse.

Wir hatten in der Vorrunde bekannte gegnerische Teams, gegen die es sich durchzusetzen galt. Unsere interne Zielsetzung war klar. Da wir auf jeden Fall an die Erfolge von Schwerin (1x Zweiter, 1x Dritter) und Halle (1x Erster, 1x Zweiter) anknüpfen wollten, hieß es nichts anbrennen zu lassen und souverän durch die ersten 5 Läufe zu kommen. Dies konnten wir mit einer kompakten Teamleistung umsetzen und uns somit als Gruppen Erster für die weiteren Rennen in der Sportklasse etablieren.

Nach der Mittagspause kämpften die acht Sport Teams im KO Modus weiter. Nach dem gewonnenen Viertelfinale ging es für uns im Halbfinale daran, sich gegen das uns unbekannte „Team Spreewacht“, durchzusetzen. Nach 25 Paddelschlägen war klar, dass wir uns ins Finale gekämpft hatten. Nun hieß es, nochmal alle Kräfte zu bündeln. Der Finalgegner, uns bekannt als „Cottbuser Kekse“, ging hier als „Boatrunner I“ an den Start. Auch sie kamen sehr stark durch die Vorläufe und den KO Modus.

Wir waren als Team bereit, das im Finale abzurufen, was wir im Training immer wieder trainiert hatten. Mit voller Entschlossenheit gingen wir an den Start. Die ersten 10 Schläge nach dem Start ging es für uns leicht rückwärts. Aber durch Kraft und Kompaktheit konnten wir diese Bewegung stoppen und das Boot nach den zwanzigsten Paddelschlag in unsere Blickrichtung nach vorne schieben. Wir machten Zentimeter um Zentimeter verlorenen Boden wieder gut. Nach 40 Paddelschlägen nahm das Boot deutlich Fahrt in unsere Blickrichtung auf. Motiviert durch das Anfeuern der Zuschauer waren wir nicht mehr zu stoppen. Nach 60 Paddelschlägen ertönte der Signalton für das Erreichen der Ziellinie. Jubelnd, glücklich und stolz, ließen wir laut unsere Freude über den erreichten Sieg heraus.

Der tolle beleuchtete Pokal für den Sieger im großen Finale der Klasse Sport geht somit nach Fürstenwalde.

In ausgelassener Stimmung traten wir die Heimreise an. Gebürtig, in heimatlicher Atmosphäre, bei kühlen Getränken und leckeren Speisen, ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen. Ein großes Dankeschön noch einmal an das Team für die tolle Leistung und die Orga drumherum, wie fahren, anfeuern, filmen, musikalische Untermalung, verpflegen … und und und.

Tschaka!

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PneumantDragon text powered by Torsten Wettkämpfe

Drachenboot Indoor Cup 2023 in Halle

Am 14.01.2023 reisten wir mit dem Bus zum 15. Drachenboot Indoor-Cup nach Halle.

Beim Ausloten der Teilnahmebedingungen für diese Veranstaltung hatten wir uns aus Kostengründen für die Variante „Tagesausflug ohne Übernachtung“ entschieden. Ein Nachteil dieser Variante war, wir mussten Alle ziemlich früh raus…Abfahrt mit dem Bus um 6 Uhr! Dies ist ungewohnt für die Meisten von uns, außer für Locke unserer „Lerche“ im Team. Auf der 2,5 stündigen Tour nach Halle versuchten wir mehr oder weniger erfolgreich etwas Schlaf nachzuholen.

In Halle angekommen, überraschte uns die Stadt mit ihrem (n)ostalgischen Panorama. Die Wettkampfstädte, eine gut sanierte Schwimmhalle (Baujahr 1969) gelegen im Stadtteil Halle – Neustadt, ist eingebettet inmitten von Wohnblöcken verschiedenster vorwendezeitlicher Baustile. Ein Lob an die Stadt zum Erhalt ihrer funktionalen Architektur.

Nach kurzer Wartezeit vor der Schwimmhalle begrüßten uns einige Mitglieder des Veranstalters „1. Hallescher Drachenbootverein e.V.“ am Einlass. Nachdem wir das Umkleidekabinen – Labyrinth überwunden haben, sicherten wir uns gute Plätze in der Halle mit perfekter Sicht auf das 50m Becken.

Die Halle füllte sich rasch. Die begrenzten Platzverhältnisse ließen uns laut darüber nachdenken …“Wie soll das hier heute funktionieren?“  Jedes Flecken am Beckenrand wurde von den Sportlern genutzt. Am Ende fanden 53 Teams in der Halle Platz. Wir beruhigten uns mit dem Gedanken …“Die machen das hier nicht zum ersten Mal!“

Der 15. Hallesche Drachenboot Indoor-Cup sollte in 9 Rennklassen ausgetragen werden. Angetreten sind wir in den Kategorien Sport – Open und Sport – Mixed.

Um ca. 9:15 Uhr war die Teamcaptain – Besprechung angesetzt. Von dieser kehrte unser Trainer sichtlich angespannt zurück. So waren doch starke Teams anwesend, die er nicht auf dem Zettel hatte. Ich verzichte an dieser Stelle bewusst auf Einzelheiten. Weiter unten löse ich das Rätzel auf, welche Teams uns heute das Leben schwer machen sollten. Ein spannender Renntag stand uns bevor.

Die verbleibende Zeit bis zu unserem 1. Lauf wurde genutzt, um dem Veranstalter auf die Finger zu schauen. Die zwei Drachenboote, besetzt mit jeweils 6 Paddlern pro Team, wurden mittels ausgeklügelter Leinentechnik in die Mitte des Beckens befördert. Da ein 50m-Becken zur Verfügung stand, war es möglich die Boote hintereinander liegend abwechselnd zu besetzen. Man gönnte sich zwischen den Starts lediglich 3 Minuten Zeit. Für die Einhaltung des Rennplans sorgte eine Moderatorin, die jedem Team Latz machte, wenn es nicht pünktlich im Marshalling – Bereich eintrudelte.

Den 1. Zeitlauf hatten wir um 10:54 Uhr in der Rennklasse Sport-Mixed. Mit schnellem schon recht kompakten Schlag gewonnen gegen den Dragons Club Leipzig in 11,06 s. Das folgende Open verloren wir mit nicht perfektem Schlag gegen die bärenstarken Wukey´s mit 32 Schlägen in 23,15 s.

Rennen 2 in der Klasse Sport-Mixed mit 14 Schlägen und super Technik gewonnen gegen die SAS Friedersdorf in einer Zeit von 09:08 s. Diese Zeit hat in den Kategorien Open und Mixed kein Team mehr knacken können.

Im 2. Open mussten wir gegen das favorisierte Beast-Boot ran. Sichtlich nervös stiegen wir in das Boot. Trotz der Anspannung gelang und der Start. Wir spulten unser Programm ab. Es passte Alles, nach 26 hochfrequenten Schlägen schoben wir das Beast-Boot in 17,41 s über die Linie. Nach dem Signalton brauchten wir einen kurzen Moment, um zu realisieren, dass wir unser „kleines Finale“ gewonnen hatten. Coach Karsten war sehr zufrieden mit uns.

Das 3. Sport-Mixed mit wieder nur 14 Schlägen in 09:54 s gewonnen gegen die Dresden Bulls. Wer hätte gedacht, dass wir uns gegen so starke Gegner überlegen behaupten konnten. Im letzten Open-Zeitlauf machten uns die H Dragons das Leben nochmal schwer. Wir gewannen mit einer „quick & dirty“ Technik in 24,30 s.

Mit unseren super Ergebnissen aus den Zeitläufen haben wir es in beiden Rennklassen in das A-Finale geschafft. Um Herauszufinden wer unser Gegner sein wird, brauchten wir nicht lange in die Ergebnisliste zu schauen … unsere Freunde aus Biesenthal … die „Wukey´s“.

Bis es soweit war, nutzte jeder die verbleibende Zeit unter Zuhilfenahme von „Duplo“ oder „Kinderriegel“ seine Kräfte zu bündeln. Andere schnupften „Wick vaporub“ bis die Augen rot leuchteten. Unser rechter Schlagmann Karsten, den ein Rückenleiden plagte, begab sich zwischen den Rennen in die Hände von Krankenschwester Isa, die ihm unter Verwendung von Tiermedizin (Pferdesalbe) immer wieder auf die Beine half.

Um 16:45 Uhr ging es an den Start für das Sport-Open-Finale. Nach einem gelungenen Start verloren wir nach ca. 9 Schlägen den Rhythmus. Im Verlauf des Rennens fingen wir uns wieder. Die Wukey´s ließen nichts anbrennen und schoben uns nach 23,23 s und 34 Schlägen ins Aus. Die Freude über den sehr guten 2. Platz in der Kategorie Sport – Open war trotzdem groß.

Anschließend hieß es nicht den Kopf hängen lassen und volle Konzentration auf das Finale im Sport –Mixed. Kurze Zeit später saßen wieder die Wukey´s gegenüber im Boot. Es drohte wieder ein spannendes Finale zu werden. Nach ca. 20 Schlägen hatte sich das Boot kaum von der Stelle bewegt. Diesmal verloren wir unseren Rhythmus nicht und belohnten uns nach 28,03 s und 39 Schlägen mit dem 1. Platz in der Kategorie Sport – Mixed.

Völlig erschöpft und überglücklich klatschten wir mit den Wukey´s ab. Anerkennend muss gesagt werden, beide Teams haben heute hart gekämpft und sich einen der vorderen Plätze verdient.

Vor der Siegerehrung gab´s zur Belohnung noch einen Becher Bier oder Sekt.

Nachdem wir unsere gläsernen Pokale in Empfang genommen haben, ließen wir diesen wunderschönen Tag in der Gaststätte „Zum Kleeblatt“ ausklingen. Hier gibt es nach diversen köstlichen Schnitzelgerichten auch mal 3 Spiegeleier als Nachtisch. Locke steuerte uns anschließend satt und zufrieden heimwärts. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen sämtlicher „Mitgereisten“ bei Locke für den übernommenen Fahrdienst bedanken. Auf der Heimfahrt feierten wir noch bis Mitternacht zu den Ballermann-Songs aus Isa´s Playlist.

Vielen Dank an den 1. Halleschen Drachenbootverein e.V. als Ausrichter dieser gelungenen Veranstaltung. Wir kommen im nächsten Jahr gern wieder.

Zusammenfassung Ergebnisse aus den Läufen: