Am 21.07.2012 fand zum 11. Mal in Folge das Drachenbootrennen in Jessern am Schwielochsee statt. Bei ungewohnt gutem Wetter fanden sich 28 Mannschaften aus verschiedenen Orten zusammen. Auch regionale Mannschaften aus dem Kreis Oder-Spree waren dabei – unter anderem die NCC Baudrachen, der Fließexpress und die Race Tire Pits.
Auch die Little Dragons waren dieses Jahr, zum zweiten Mal in Folge, wieder am Start. Mit reichlich Motivation und der tatkräftigen Unterstützung einiger Mitglieder der Pneumant Dragon Blossin, da viele Mitglieder der Little Dragons noch ihren Urlaub genossen, ging es in den ersten Vorlauf. Dieser wurde mit einer Zeit von 1:09.275 Minuten gewonnen. Der zweite Vorlauf sollte mit einer Zeit von 1:07.436 Minuten der Beste Lauf des Tages für die Little Dragons werden, bei welchem aber eine knappe Niederlage gegen die NCC Baudrachen in Kauf genommen werden musste.
Kategorie: Wettkämpfe
Liebe Drachenbootsportfreunde, liebe Gäste,
10 Jahre Drachenbootregtta in Fürstenwalde und schon der 15. Saarower Drachenbootcup auf dem Scharmützelsee! Dank dem Event Center Berlin gibt es auch in diesem Jahr den -Flammenden Scharmützelsee- und damit auch die traditionelle Saarower Drachenbootregatta. Mit neuem Konzept und vielen Ideen geht dieses Saarower Highlight nun über drei Tage. Es ist ein Fest für die ganze Familie und besteht nicht mehr nur aus einem Feuerwerk. Die Veranstalter haben richtig viel geplant, informiert Euch unter www.flammenderscharmuetzelsee.de Auch am Regattatag wird es auf Freilichtbühne und am Hotel Esplanade ein Programm geben. Die Eventbereiche und Fahrgeschäfte werden bis Sonntag 18 Uhr offen sein. In der neuen Konzeption bildet der Drachenbootcup den Abschluss der Veranstaltung und wandert auf Sonntag den 09.09.2012. Austragungsort der Regatta ist wieder die Schwanenwiese an der Schiffanlegestelle. Eine gastronomische Versorgung ist dort gesichert.
So eine Woche nach Fürstenwalde ist eigentlich erst mal die Luft raus, deshalb haben wir uns gesagt die ganz unermüdlichen bringen den Füwaexpress an den Start und so meldeten wir für die 7. offenen Berliner Meisterschaften.
Kurzfristig zu einem Training verabredet sollte es dann am Samstag über die 200 m und 100 m gehen. Obwohl die Herren für den Füwaexpress von den drei Teams NCC Baudrachen, den Hawlingern und den Pneumis kommen war die Besetzung sehr dünn (quantitativ gesehen) und so halfen Gäste von den Shrimpskuttern und den Ärmelschonern aus.
Es gingen sechs doch recht namenhafte Teams an den Start und unser Ziel stand fest: nicht letzter zu werden. Zuerst gab es einen Vorlauf über 200 m, den wir noch recht gut bewältigten und gut mithalten konnten (leider gibt es noch keine genauen Ergebnisse). Es ist schon beindruckend wie tief so ein Herrenboot im Wasser liegt und welche Wellen erzeugt werden.
Die 10. Fürstenwalder Drachenbootregatta ist schon wieder Geschichte. Sie war ein Höhepunkt im regionalen Sportkalender. Trotz vieler weiterer Veranstaltungen und auch der Fußball-WM kamen fast 900 Drachenbootfahrer und mindesten genauso viele Gäste für zwei Tage an die Spree.
Am Freitag, dem 08.06.2012, gingen bei der 5. offenen Schulmeisterschadt 10 Mannschaften in vier Alterskategorien an den Start. In der Kategorie Oberstufe bis 13. Klasse lieferten sich 5 Mannschaften hochwertige Wettkämpfe. Es wurden teilweise Zeiten erreicht, die auch am Samstag bei den Erwachsenen für vordere Plätze gesorgt hätten. Sieger wurden ganz knapp die Schüler vom Einstein- Gymnasium aus Potsdam vor den Little Dragon vom Geschwister Scholl Gymnasium und dem Filmgymnasium Potsdam. Glückwunsch an Stephan Franz, den neuen Trainer der BSG Pneumant, der sein Team hervorragend eingestellt hatte, waren doch im Potsdamer Boot viele Sportfreunde vom Potsdamer Kanuclub. In der Kategorie bis 10. Klasse siegte recht Souverän die Rahn Schule vor dem Filmgymnasium Potsdam. In der Klassenstufe 8 siegte FGB 9-Tanz vor FGB 8, beide Teams waren aus Potsdam. Als Sonderpreis gab es noch einen Pokal für die 7. Klasse des Filmgymnasiums Potsdam als jüngstes Team. Hier wird es im nächsten Jahr eventuell auch Starter aus Fürstenwalde geben. Hierzu wollen zwei Schulen Arbeitsgemeinschaften gründen. Sportlich fair fanden sich spontan Schüler von der Rahn Schule und des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zusammen, um am Freitag noch bei Nachtrennen über 2.300 m als Jungsporne erfolgreich an den Start zu gehen.
Hallo Sportfreunde,
schon ist die 10. Fürstenwalder Drachenbootregatta Geschichte aber schöne Fotos halten die Erinnerung wach. Der Stadtfotograf Sportfreund Norkeweit hat viele Stunden investiert und tolle Bilder ins Netzt gestellt. Wir können da nur Danke sagen!!! Wie wir uns auch bei den Teilnehmern, Helfern, Sponsoren und der BSG Pneumant bedanken!!! Es würde hier einfach zu weit führen alle aufzuführen. Aber es sind soviele dabei die über normalen Einsatz und Ihre Arbeit hinaus Verantwortung übernehmen und so diese Regatta erst ermöglichen – ohne Euch könnten wir das nie stemmen.
2012 – Schon der 5. Indoorcup im Fürstewalde
Tolle Stimmung und Tolle Leistungen im schwapp
Letzendlich sind 17 Teams um die Pokale im Fun- und Sportbereich angetreten und die Kapazitätsgrenze ist damit fast erreicht. Durch eine Absage wurde der Modus noch kurzfristig geändert. In vier Vorgruppen wurde die Qualifikation in die Bereiche Fun und Sport in 27 Läufen ausgefahren. Obwohl viele längere Rennen, auch im Funbereich, die Zuschauer begeisterten wurde der Zeitplan super eingehalten.
Für viele Paddler ist der Indoorcup natürlich nicht mit dem Sport an der frischen Natur zu vergleichen, trotzdem ist der Ehrgeiz nach den ersten Rennen bei allen Teams entfacht und die taktischen Planungen treten in den Hintergrund.
6. Indoorcup Rostock
Auch in diesem Jahr ging unser erster Wettkampf wieder nach Rostock zum Indoorcup. So machten sich am 13. Januar neun Paddelwütige auf den Weg an die Küste. Kurz nach 20 Uhr erreichten wir unser Hostel direkt im Herzen von Rostock. Ein altes verwinkeltes Haus mit sehr viel Charme. Am Samstagmorgen kamen noch zwei Nachzügler und so machten wir uns kurz nach 9 Uhr auf zur Neptunhalle. Dort angekommen, gab es eine kurze Teamcaptainbesprechung und dann gingen auch schon die ersten Rennen los. Schon in den ersten Rennen zeigte sich, dass das Niveau der Teams hoch ist, da die Rennen nicht nach ein paar Paddelschlägen beendet waren. Somit kam auch gleich richtige Stimmung in der Halle auf und man merkte, dass die Mannschaften sich über den Tag immer wieder lange, kräftezehrende Rennen liefern werden. In unserem ersten Rennen hatten wir zu kämpften, da wir nur schwer unseren Rhythmus fanden und als wir uns fanden, war es auch schon zu spät, wir mussten uns geschlagen geben. Sodas wir uns dann entschieden im zweiten Rennen personell umzustellen.
Regatta auf der Größten Talsperre Deutschland‘s
Letzter Regattahöhepunkt des Jahres 2011 für die Pneumantdragon war das Langstreckenrennen über 11,5 km an der Bleilochtalsperre nähe Schleiz in Thüringen. Am Freitagnachmittag, den 07. Oktober ging es zur ca. 320 km entfernten Regatta.
Am Samstagmorgen um 10 Uhr trafen sich 16 Teams an der Regattastrecke. Beim Aufwärmen, kam dann die Anspannung. Es war unser erstes Rennen über eine Distanz von 11,5 km mit einem starken Starterfeld. Um 11 Uhr fiel dann der Startschuss. Gestartet wurde in zwei Reihen zu á 8 Booten im Abstand von zwei Minuten. Bis zur ersten Wende waren wir alle noch dicht beieinander. So dicht, dass uns mehrfach ins Heck gefahren wurde. An der ersten Wende angekommen, sind gleich fünf Boote gleichzeitig gewendet. Das Wasser spritze nur so um sich, Paddel dicht an dicht mit den gegnerischen Teams. Dass es keine ernsthafte Kollisionen gab zeigt, dass die Steuerleute ihr Handwerk beherrschen. Bis zur zweiten Wende, waren die Teams noch recht dicht beieinander. Aber ab da zog sich das Feld langsam auseinander. Wir lieferten uns die ganze Zeit ein Kopf an Kopf Rennen mit den DRAGO Jenensis. Aber nach der dritten Wende, um einen kleinen Fels, konnten sie sich von uns absetzen. Auf den letzten zwei Kilometern hieß es dann Zähne zusammen beißen, die letzten Kräfte zu mobilisieren.
9. Herbstrace Rostock
In diesem Jahr fuhren wir schon zum zweiten Mal nach Rostock, um eine Regatta zu bestreiten. Im Januar zum Indoorcup und nun zum 9. Herbstrennen.
Somit haben wir uns gegen Bad Saarow entscheiden, da beide Regatten wieder aufs gleiche Wochenende fielen.
Fast alle starteten am Freitag den 09. September 2011 gegen 17 Uhr in Fürstenwalde. Zwei der vier Autos mussten aber Zwischenstopps einlegen, um Cora, Uwe und Nine von unterwegs einzusammeln. Kurz nach 20 Uhr erreichten wir das Bootshaus auf der Holzhalbinsel in Rostock. Wir bezogen wieder „unseren“ Yogaraum, den wir schon vor drei Jahren bei unserem letzten Besuch hatten. Aber für einige sollten es schlaflose Nächte werden, da wir einige Schnarchnasen unter uns haben.
Nach einer sehr unruhigen Nacht erwachten einige nach nicht einmal vier Stunden Schlaf wieder mehr oder weniger zum Leben. Nach dem Frühstück gingen wieder einige ins Bett aber nur für kurze Zeit, da unser erster Start um 09:32 Uhr war. Auch unser Nachzügler Jens traf pünktlich zum ersten Rennen ein.
Tja was soll ich dazu berichten – ich weiß es nicht. Eigentlich wollten wir eine Standortbestimmung für unser Team machen und haben uns dazu einiges an Konkurenz ausgesucht. Das Wetter war ideal, vom Personal waren wir ganz gut aufgestellt um auch mit 20 Paddlern an den Start gehen zu können, die Strecke war super aber die ORG war keine ORG. Einige der DKV Teams haben gleich bedauert das sie nicht zum gleichzeitig stattfinden Rennen auf dem Pfaffenteich gefahren sind. Das erste Rennen über 200m mixed absolvierten wir dann gleich in Weltrekordzeit von 41 sek. diese zeit wurde dann später gestrichen. auch über die 500m bestand ein Zeitunterschied zwischen dem ersten und dem zweiten startblock von rund 9 sek. (eine zeitunterschied der so nicht stimmen kann – laut Riesendrachen zwischen den sich kennenden Teams). kurzfristig kamen dann noch rennen in den 10er Booten hinzu (was für eine Erfahrung in einem Plastex 10er Drachenboot zu fahren (kein richtiger halt möglich, sehr breit) aber auch die neuen BUK 10er kennenzuleren. So zog sich dann alles fürchterlich hin und keiner wußte wann er wo dran war. Der Höhepunkt war der Start im A-Finale 10er Boote der Herren. hier einigten wir uns mit den anderen Teamcaptains jetzt einfach an den Start zu fahren weil wir sonst nie dran kommen würden. An der „variablen“ Startlinie wurde kurz gefragt wer wir den seien und wurden dann auf die Strecke geschickt.
